Galerie Artspace K2 Remagen
"Phänomenologie"
Photographien von Heinke-Ursel Lüttschwager
Remagen. Am vergangenen Samstag begann eine Ausstellung in der Galerie Artspace K2 mit Werken der Künstlerin Heinke-Ursel Lüttschwager; die offizielle Vernissage findet jedoch erst am 14. September gemeinsam mit der Eröffnung des 7. Remagener Kunstsalon statt. In ihrer analogen schwarz-weiß Photographie erforscht Heinke-Ursel Lüttschwager das Wesentliche und die fundamentalen Grundlagen der Dinge, die sie weitgehend in der Natur entdeckt. Mit ihrer Kamera hält sie unmittelbare Erscheinungen oder Phänomene fest, ohne in erster Instanz ein konkretes Konzept zu verfolgen.
In diesem Sinne orientiert sie sich an den Erkenntnistheorien des Philosophen Edmund Husserl, der in seinen Thesen der „Phänomenologie“ eine klare Trennung zwischen der objektiven Betrachtung eines Gegenstandes und seiner subjektiven Wahrnehmung fordert. Lüttschwager spielt in ihren Photographien mit dieser Thematik, denn sie versucht, Motive aufzuzeigen, die zwar in unreflektierter Weise präsent sind, sich jedoch in unterschiedlichen Weisen erkennen und geistig verarbeiten lassen.
Erst der „zweite Blick“ und die intensive Auseinandersetzung verleiht den Werken ihre subjektive Wahrnehmung. Zu den unterschiedlichen Sinneseindrücken der Arbeiten von Lüttschwager gehört demnach immer auch das Element der Überraschung.
Abgesehen von ihren philosophischen Grundgedanken bieten die Arbeiten von Heinke-Ursel Lüttschwager eine besonders reduzierte Ästhetik. Die Motive ihrer Aufnahmen sind meist schlicht, ermöglichen jedoch vielschichtige Sichtweisen, die den Betrachter auffordern, sich auf unterschiedlichen Betrachtungsebenen mit den gezeigten Phänomenen zu beschäftigen. Die Ausstellung bietet demnach mit ihrem hohen inhaltlichen Anspruch ein besonders sehenswertes Kunsterlebnis. Pressemitteilung
Galerie Artspace K2, Remagen
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