Verkehrs- und Verschönerungsverein Raubach e.V. 1906

Erlebnisreiche Fahrt nach Köln

Schokoladenmuseum und Kölner Zoo wurden besucht

Erlebnisreiche Fahrt nach Köln

Die Reisegruppe des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Raubach während des Besuches in Köln.Foto: privat

09.09.2015 - 10:57

Raubach. Pünktlich um 9.10 Uhr fuhren die Teilnehmer des Tagesausfluges des Verkehrs- und Verschönerungsverein Raubach mit 28 Personen, darunter Mitglieder und auch Nichtmitglieder sowie Kinder, mit dem Bus in Richtung Autobahn in Fahrtrichtung Köln.


Der Wettergott hat es an diesem Tag wiedermal sehr gut gemeint. Bei sehr warmen Temperaturen kam die Gruppe gegen 10.40 Uhr in Köln am Schokoladenmuseum an, das aber erst um 11 Uhr öffnete.

Einige machten mit der „Bimmelbahn“ eine Rundfahrt. Im Schokoladenmuseum gab es einiges zu sehen und zu schmecken, wie zum Beispiel am „Schokoladenbrunnen“ dort gab eine Mitarbeiterin einige Eiswaffeln mit noch warmer Schokolade an alle Besucher aus. Im Museum gab es noch sehr alte Schokoladenautomaten, Werbeschilder und viele Werbeartikel oder auch Kakaopflanzen und vieles mehr, zu bestaunen.

Um 13 Uhr fuhren die Teilnehmer bis zum Bahnhof, wo einige in die Stadt zum Bummeln und zur Besichtigung des Doms ausstiegen und der Rest mit in den Zoo fuhr.

Im Zoo legten viele eine Mittagspause ein um sich etwas zu stärken, bevor es zum Rundgang ging. Viele blieben bei den Erdmännchen stehen und bestaunten deren Nachwuchs. Sogar die Affen hatten Nachwuchs gehabt, denen beim Spielen zugeschaut werden konnte. Vorbei ging es an Bären, Tiger, Kamelen und viele anderen Tiere.

Um 17 Uhr trafen sich alle an der Bushaltestelle beim Zoo und warteten auf den Bus, der schon vorher alle abgeholt hatte, die in der Stadt geblieben waren.

Dann fuhr die Gruppe wieder gemeinsam am Rhein entlang nach Kasbach zu einer Brauerei , dort waren schon die Plätze im Voraus reserviert worden, bei dem Wetter natürlich im Biergarten. Die Speisekarte wurde schon während der Fahrt im Bus rumgereicht wo jeder sich ein Gericht aussuchen konnte. Später trat die Gruppe wieder die Heimfahrt an, die noch sehr lustig wurde.

„Es war ein schöner und gelungener Ausflug und das bei dem Wetter!“, lobten die Mitglieder, aber auch nicht Mitglieder. Sie werden bei dem nächsten Ausflug auch gerne wieder mitfahren wollen.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Architekten- und Ingenieurkammer richten Gutachterportal ein

Wiederaufbauhilfe der ISB: Ausfüllhilfen und Infos zu Gutachtern

Kreis Ahrweiler. Die Bewältigung der Flutfolgen in Rheinland-Pfalz geht Schritt für Schritt voran. Seit Ende Dezember ist das Verfahren, mit dem Betroffene Hilfezahlungen beantragen können, eröffnet. Für Gebäudeschäden sind im Antragsverfahren Begutachtungen vorgesehen. Dazu haben die Architektenkammer Rheinland-Pfalz und die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz eine gemeinsame Portalseite im Internet freigeschaltet. mehr...

Wilfried Freischem aus Ahrbrück verarbeitet seine Erlebnisse nach der Flut in einer Kurzgeschichte

„Wir können nicht fassen, was kaum zu fassen ist“

Ahrbrück. Wie viele andere auch, wollte ich helfen. Aber Schaufel und Hacke bevorzugen doch eher junge Männer. Mit dem Auftrag, eine Seniorin in ärztliche Behandlung zu bringen, wurde ich einfach in eine rote Weste gesteckt. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
solidAHRität Shop
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

Kommentare
G. Friedrich:
Das sieht aus wie Garagen und sonst gar nichts.Wenig würdig und mal wieder ohne Fantasie. Und wieviel Spendengelder sind nun dafür drauf gegangen? Wieviel m² hat jemand zur Verfügung, was ist mit Küche und kochen? Wenn die Regenzeit kommt und Weihnachten dann werden die Senioren in den Kästen depressiv. Mehr...
Ulla Witsch:
Einfach nur Spitze !!...
Hans-Müller:
Noch immer frage ich mich wie man mit reaktionären Mitteln die Verkehrswende schaffen möchte. Wer ernsthaft glaubt durch die Reaktivierung einer nunmehr seit fast 20 Jahren stillgelegten Bahn auch nur ansatzweise eine Verkehrswende zu schaffen, irrt. Vielmehr wird hier Steuergeld verbraten, weil ein...
Gerd Tierbach:
Das Verhalten der CDU und WUM ist nichts anderes als das Eingeständnis und der Versuch der Rechtfertigung einer seit Jahren völlig verfehlten Verkehrspolitik in Bendorf, die ausschließlich auf das Auto setzt. Welche Bemühungen gab es in den letzten Jahren für einen Bahnhof an der Rheinstrecke mit...
Stefan Andrae:
Die CDU mal wieder - Verkehrsplitisches Mittelalter - richtig, das diese Partei die Wahl verloren hat!...

Cochem: Sturm zerstört Windkraftanlage

S. Schmidt:
Windräder sind Industrieanlagen, die, durch Verordnung, nicht geprüft werden müssen. Deshalb auch so viele Unglücke damit. Würde es sich wirklich um den sogenannten Klimaschutz handeln und es den Verantwortlichen in Bund und Ländern ein ernsthaftes Anliegen, dann müssten wir sofort beginnen neue Kernkraftwerke...
 
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlenKommentiert