Allgemeine Berichte | 08.07.2015

Ortsgemeinde Dürrholz auf der Landesgartenschau

Fahrt führte nach Landau

Auf der Landesgartenschau kamen alle Besucher voll auf ihre Kosten.privat

Dürrholz. Eine 35 Personen zählende Gruppe aus der Ortsgemeinde Dürrholz (noch verstärkt um zwei Damen aus Raubach) besuchte die Landesgartenschau in Landau.

Nachdem die Teilnehmer nach zweieinhalbstündiger Fahrt auf dem Gelände der Landesgartenschau (einem ehemaligen Kasernengelände) angekommen waren, besuchte die Gruppe zunächst die Veranstaltung des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz.

Dort war an diesem Morgen im Rahmen der Gewässerentwicklung in Rheinland-Pfalz auch die Verbandsgemeinde Puderbach mit Darstellungen zur Renaturierung des Grenzbachtals (Altbürgermeister Wolfgang Kunz) sowie zur Bachpatenschaft der Grundschule In der Au in Raubach (ehemalige Schulleiterin Gudrun Spaniol-Nell) vertreten.

Anschließend besichtigte die Gruppe individuell die Anlagen der Landesgartenschau. Hierbei wurden besonders in den verschiedenen Themengärten viele Eindrücke und Ideen gesammelt, die auch im heimischen Garten umgesetzt werden können. Aber auch die große Blütenpracht - mal exakt in Beeten angelegt, mal locker als eine Art Blühstreifen sehr naturnah präsentiert - fand großen Anklang. Angesichts der Hitze an diesem Tag wurde auch mal die ein oder andere Verschnaufpause eingelegt, so beispielsweise bei kühlen Getränken und zu den Klängen der Brass-Band des Landespolizeiorchesters.

Nach Ende der Besichtigung ging es dann einige Kilometer weitere nach Edesheim, wo in einem dortigen Hotel- und Winzerbetrieb das Abendessen eingenommen wurde und wo bei dem ein oder anderen Schoppen Pfälzer Wein in angeregter Unterhaltung der Tag so langsam ausklang.

Müde von einem erfüllten, von Ortsbürgermeisterin Anette Wagner bestens organisierten Ausflug und voller neuer Eindrücke erreichte die Gruppe gegen 23.30 Uhr wieder die heimische Ortsgemeinde.

Auf der Landesgartenschau kamen alle Besucher voll auf ihre Kosten.Foto: privat

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