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Hinrunde der F2-Jugend der JSG Puderbach

Ziele der „Fair Play Liga“ stehen im Vordergrund

Ziele der „Fair Play Liga“ stehen
im Vordergrund

Die F2-Jugend hat in der Hinrunde eine tolle sportliche und soziale Entwicklung vollzogen. Foto: privat

28.01.2014 - 16:41

Puderbach. Bei der JSG Puderbach F2 spielten in der Hinrunde der Saison 2013/2014 insgesamt 14 Kinder des Jahrgangs 2006. Im Vordergrund steht im Kinderfußball, durch Spaß am Fußballspiel die Basis für lebenslanges Sporttreiben zu vermitteln. Bereits nach den ersten Monaten stellte man bei den F-Jugend-Neulingen durch zahlreiche Spielerlebnisse während der Trainingseinheiten, Meisterschaftsspielen und Feldturnieren eine tolle sportliche und soziale Entwicklung fest.

Im Vordergrund steht ab dieser Saison aber auch die „Fair Play Liga“, welche folgendes Ziel hat: Die Spielform „Fair Play Liga“ ermöglicht dem Trainer, Kreativität, Mut, Spielfreude, Entscheidungsfreude und Selbstvertrauen der Kinder zu fördern. Eigenverantwortung soll bereits in jungen Fußballerjahren vermittelt werden. Kinder, die Fair Play aktiv erleben, haben es mit zunehmendem Alter leichter, auf dem Spielfeld die emotionale Balance zu wahren und die eigene Verantwortung für das Gelingen eines gemeinsamen und fairen Spiels wahrzunehmen. Kinder profitieren früh und nachhaltig von ihren eigenen Erfahrungen mit dem aktiven Fair Play und begegnen später Gegenspielern und Schiedsrichtern mit mehr Respekt. Die Kinder können ihren Fair Play-Gedanken auf die Zuschauer und Fans übertragen. Kinder entwickeln früh und nachhaltig soziale Kompetenzen.

Die JSG Puderbach würde sich freuen, wenn weitere Kinder das Team stärken und gemeinsam an sportlichen und sozialen Zielen weiterhin erfolgreich durch Spaß am Fußball mitwirken würden.

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Kommentare
juergen mueller:
Warum für eine Zukunft lernen die nicht existiert?Wenn das die allgemeine Meinung wiederspiegelt,dann wundert mich nichts mehr.Etwas in Abrede zu stellen,dessen Existenz zwar seit langem auf dem Prüfstand steht,aber lebend bereits für tot erklärt wird,das ist mehr als dümmlich und bestätigt nur die These der Faulheit beim Denken.Lernen ist der Grundstock dafür,überhaupt etwas bewirken zu können.Diverse hochgepuschte Äusserungen (zu) jugendlicher Teilnehmer,die damit zeigen wollen,dass sie anscheinend als einzige erkannt u.festgestellt haben,dass unsere Erde "brennt",gehören de Facto in den Bereich der vorgetäuschten Panikmache.Zweifel an der Begreifbarkeit dessen,was Umweltzerstörung,Klimaveränderung etc.u.ihre Folgen wirklich bedeuten,sind hier angebracht.Wer seine Freizeit mit Computerspielen, Gameboy etc. verbringt,keinen Fuß vor die Türe setzt u.mit offenen Augen durch unsere Welt geht,der ist einfach unglaubhaft
juergen mueller:
Mit Verlaub - ein Hundespielplatz gehört in einen Innenstadtteil,der keine Randlage an Wald oder Agrarfläche hat?Das ist Schwachsinn "hoch 3".Da befürchten Karthäuser unter anderem Lärmbelästigung durch Hundegebell und dann wird hier von einem Platz im Innenstadtteil gesprochen?Es gibt mit Sicherheit wesentlich geeignetere Flächen?WELCHE bitte?Wenn schon,dann bitte beim Namen nennen.Das ist Wahlkampfgeplänkel ohne Sachverstand und dem ist auch mit einem Hund auf dem Arm nicht abzuhelfen.Was in den USA seit Jahrzehnten Bestand hat,wird bei uns mal wieder totgeredet.

Sprechstunde der CDU Andernach

rudi rüpel:
Groteskes Bild der CDU Hallo Herr Hansen, wer berät sie eigentlich bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit? Wie kommt es dazu daß ihr Ortsverband sich damit brüstet, fair gehandelte Kamelle aus Afrika unters Volk zu werfen? Dies ist geradezu grotesk, wenn man bedenkt daß gerade ihre Fraktion sich lange gegen die Einführung eines Mindestlohns ausgesprochen hat. Und damit sie mich richtig verstehen, ein Mindestlohn von unter 10 euro kann nicht fair sein, solange Herr Schäuble es dem "Finanzmarkt" ermöglicht CumEx Geschäfte zu betreiben. Wo ich schonmal dabei bin, was ist mit all den "Freiwilligen" die sich um das Erscheinungsbild unserer kleinen Stadt kümmern und die dafür mit Almosen (1 euro) abgespeist werden und die Represalien zu befürchten haben wenn sie der Zwangsarbeit fern bleiben? Also tun sie mir einen großen Gefallen, werfen sie 2020 wieder fair gehandelte Kamelle aus Afrika, auch mir hängt das Wohl der Menschen dort am Herzen, nur hängen sie es nicht mehr an die große Glocke.
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