Allgemeine Berichte | 15.08.2013

Abschlussfeier der Realschule plus an der Untermosel

„Alles nur in meinem Kopf“

Stolz nehmen die Absolventen ihre Zeugnisse entgegen.privat

Untermosel. Unter dem Motto „Alles nur in meinem Kopf“ standen die Abschlussfeierlichkeiten der Schülerinnen und Schüler der Realschule plus in Kobern-Gondorf. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch einen ökumenischen Gottesdienst in der St. Lubentius-Kirche in Kobern.

Hierzu hatten die Abschlussschülerinnen und -schüler Texte und Musikstücke ausgesucht, die zum Abschlussthema passten, und diese in anspruchsvoller Weise in dem Gottesdienst vorgetragen. Der zweite Teil der Feierlichkeiten fand in der Schlossberghalle statt. Alle Abschlussklassen zeigten auf der Bühne unterschiedliche Beiträge, die allesamt beim Publikum gut ankamen.

Die Festredner Rudi Zenz (Kreisvertreter), Klaus Endris (Vertreter der Verbandsgemeinde), Jörg Kurtscheidt (ADD), Hans Kary (Schulelternsprecher), Manfred Schäfer (Förderverein) und Eva Leimbach (Schulleiterin) beglückwünschten die Entlassschüler zu ihrem erfolgreichen Abschluss und wünschten ihnen für ihre Zukunft alles Gute.

Insgesamt 169 Abschussschülerinnen und -schüler hielten am Ende der Veranstaltung ihr Entlasszeugnis in den Händen. Den Abschluss der Berufsreife schafften insgesamt 69 Absolventen. Den Sekundarabschluss I erreichten 72 Realschüler. Erstmals legten an der Realschule plus auch Schüler ihr Fachabitur ab. In den Fachrichtungen „Gesundheit/Pflege“ und „Wirtschaft und Verwaltung“ wurden 28 Schülerinnen und Schüler mit der allgemeinen Fachhochschulreife entlassen.

Für das beste Zeugnis im Bereich der Berufsreife wurde Judith Helen Wittenbrock geehrt. Im Bereich der Realschule hatten die Schülerinnen Isabell Burchert und Jule Grings das beste Zeugnis und den besten Abschluss im Bereich der Fachoberschule schaffte Julia Graf.

Die Zukunftspläne der Schülerinnen und Schüler aus allen drei Ausbildungsgängen sind sehr unterschiedlich. Einige suchen den Weg in den Beruf, andere wollen eine weiterführende Schule besuchen oder ein Freiwilliges Soziales Jahr einlegen.

Stolz nehmen die Absolventen ihre Zeugnisse entgegen.Foto: privat

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