Ernst Engelmann aus Kreisvorstand des FC Burgen verabschiedet
„Aufgerechnete 202 Jahre in Ehrenämtern“
Burgen. Anlässlich des Vereinsvertretertages der Fußballvereine des Fußballkreises Hunsrück/Mosel in Gevenich gab es, neben der Verleihung der DFB-Verdienstnadel an unseren Vorsitzenden Lothar Castor, eine weitere besondere Ehrung für unser Ehrenmitglied Ernst Engelmann. Er wurde nach 30-jähriger Tätigkeit in der Kreisspruchkammer des Fußballkreises aus dem Kreisvorstand verabschiedet.
Hierfür erhielt er vom Kreisvorsitzenden Karl-Heinz Dörschel eine Ehrenamtsurkunde sowie die DFB-Ehrenamtsuhr. Vom Präsidenten des Fußballverbandes Rheinland, Walter Desch erhielt Ernst Engelmann eine Urkunde für besondere Verdienste, die nicht alltäglich vom Fußballverband verliehen wird. In seiner Laudatio hob der Vorsitzende des Fußballkreises Hunsrück/Mosel hervor, dass man, wenn man alle Zeiten die Ernst Engelmann sich Ehrenämtern gewidmet hat aufrechnet, auf die unglaubliche Zahl von 202 Jahren kommt. Dies sollte doch vor allem für Jüngere ein Ansporn sein, sich ebenfalls Ehrenämtern zu widmen, damit Vereine weiterhin Bestand haben und entsprechend Veranstaltungen durchführen können. Hier die Tätigkeiten im Einzelnen, die der Kreisvorsitzende aufführte: Geschäftsführer, zweiter und Erster Vorsitzender beim FC Burgen (insgesamt 17 Jahre), Schiedsrichter im Fußballverband für den FC Burgen (25 Jahre), Beisitzer in der Kreisspruchk ammer (30 Jahre), Mitglied im Ortsgemeinderat, erster Beigeordneter und Ortsbürgermeister (30 Jahre), erster Beigeordneter der VG Untermosel (Neun Jahre), Vorsitzender des Gesangvereins Moselgruß Burgen (Sieben Jahre), Vorsitzender und Mitglied des Heimat- und Verkehrsvereins Burgen (17 Jahre), Vorsitzender, stellvertretender Vorsitzender und Mitglied des Pfarrgemeinderates (15 Jahre), Mitglied des Verwaltungsrates der Pfarrgemeinde (8 Jahre), Vorsitzender des Kuratoriums zur Erhaltung der Kapelle Unterbischofstein (44 Jahre).
Eine sicherlich vortreffliche Leistung von unserem Ehrenmitglied Ernst Engelmann, aber auch von seiner Ehefrau Mathilde, die ihn in dieser Hinsicht immer unterstützt hat und ohne deren Verständnis dies sicherlich nicht möglich gewesen wäre.
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