Allgemeine Berichte | 04.11.2015

Fachjournalisten besuchten Razejunge-Wingert

Aus Berlin an die Mosel

Die Journalisten waren sehr begeistert von den Weinbergen an der Mosel. privat

Untermosel. Mitte Oktober führte Moselwein e.V. eine Herbstpressereise für Fachjournalisten aus ganz Deutschland in der Moselregion durch. Der Moselwein e.V. hat sich die Imagepflege und Absatzförderung der Weine von Mosel, Saar und Ruwer auf die Fahne geschrieben. Dazu gehört auch die Förderung des Weintourismus. Den Medienvertretern wurden auf der Pressetour die Besonderheiten der Mosel mit all ihren Facetten vorgestellt. Besonderheiten und nicht Alltägliches der Region wurde den Medienvertretern praktisch nahegebracht. Tourismus und die Wirtschaft soll somit überregional gefördert werden. In diesem Jahr besuchte der Geschäftsführer von Moselwein e.V., Herr Ansgar Schmitz, mit 17 Journalisten auch den Razejunge-Wingert in der Lehmener Würzlay. Die Medienvertreter, darunter fünf aus Berlin und die Moselweinkönigin Lena Endersfelder, interessierten sich für die sehenswerte Weinberganlage mit Lavendelpflanzungen und Kräutergarten. Die Razejungen Klaus Schmitt, Willi Unschuld, Klaus Strick und Dieter Möhring stellten den Verein der Razejunge, ihre Zielsetzungen, die Projekte, Aktivitäten und Maßnahmen des Vereins, vor. Besonderes Interesse zeigten die Besucher für das Projekt Lavendel- und Naturkräuterfelsterrassen. Sie erhielten alle gewünschte Informationen und zum Abschluss des Besuches wurde den Journalisten als Geschenke Kräuterpesto aus dem Würzlaygarten, Sommerblütenhonig mit Lavendel und Lavendelduftsäckchen aus dem Razejunge-Wingert überreicht. Das Feedback der Journalisten war sehr gut wie Ansgar Schmitz den Razejunge nach dem Besuch mitteilte. Eine gelungene Werbung für die Untermoselregion. Moselwein e.V. will den Razejunge-Wingert bei künftigen Aktionen mit einbinden und das Projekt als beispielhafte Maßnahme zur Gestaltung der WeinKulturLandschaft Mosel empfehlen.

Die Journalisten waren sehr begeistert von den Weinbergen an der Mosel. Foto: privat

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