Allgemeine Berichte | 28.07.2015

kfd-Frauen aus dem Dekanat Maifeld-Untermosel

Besuch beim Frauentag in Trier

Die kfd hat bundesweit eine Mitgliederwerbekampagne gestartet, denn wer rastet, der rostet.privat

Region. Mit einer halben Million Mitglieder ist die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) der größte Frauenverband und der größte katholische Verband Deutschlands. Allein im Diözesanverband Trier zählt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands 38.000 Mitglieder. Doch: Wer rastet, der rostet. Deshalb hat die kfd bundesweit eine Mitgliederwerbekampagne initiiert. Den Auftakt der Aktion im Diözesanverband Trier erlebten in der Europahalle Trier 800 kfd-Frauen. Sie hießen die künftigen Botschafterinnen willkommen, die sich zuvor in einem Fotoshooting bewährt hatten. Die Models sind allesamt kfd-Frauen. Sie „leihen“ der Kampagne ihre Gesichter, zum Beispiel für den nächsten kfd-Taschenkalender.

Ziel der Kampagne ist es, neue Mitglieder zu gewinnen. Deutlich werden soll, dass die kfd politisch mitredet, dass die Frauen sich einmischen und Ideen einbringen. Und das wurde auch beim Frauentag deutlich. Moderiert von Beate Stoff aus Osburg ging es zum Beispiel in einer Talkrunde um Themen wie „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ oder die „Rolle von Frauen in Kirche und Gesellschaft“. Auch im Foyer drehte sich an den Infoständen oder bei Mitmach-Aktionen alles um Themen, die der kfd wichtig sind: „Mehr Rente für Frauen“ heißt es da. Oder: „Frischer Wind in der Kirche. 500.000 Frauen schaffen das.“ Oder: „Gegen Gewalt.“

Unsere Kampagne ist inhaltlich breit angelegt“, sagte die kfd-Bundesvorsitzende Opladen. Die kfd zeige, dass „wir ein starker und fortschrittlicher Frauenverband sind und uns für die Rechte von Frauen in Kirche und Gesellschaft einsetzen“, erklärte Opladen. „Wir haben eine starke Stimme.“ Mit Mut und Engagement setze die kfd sich dafür ein, dass die Arbeit von Frauen wertgeschätzt und anerkannt wird. Das gelte auch für die Kirche: „Unsere Kirche braucht unbedingt uns Frauen, ohne uns hat unsere Kirche keine Zukunft.“ Um dafür zu kämpfen, braucht die kfd auch zahlenmäßig eine starke Truppe. Beim Frauentag in Trier konnte sie schon neue Mitglieder gewinnen, auch prominente: Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler füllte direkt nach der Talkrunde den Mitgliedsantrag aus. Froh gelaunt ließen sich die kfd Frauen aus dem Dekanat Maifeld-Untermosel fotografieren. Weitere Informationen unter www.kfd-trier.de.

Die kfd hat bundesweit eine Mitgliederwerbekampagne gestartet, denn wer rastet, der rostet.Foto: privat

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