TSV „Moselfeuer“ Lehmen
Bunter Abend 2015
Lehmen. Kürzlich war es mal wieder so weit – der „bunte Abend“ des TSV „Moselfeuer“ Lehmen unter der Leitung des ORGA-Teams stieg in der Narrhalla in Lehmen. Unter dem Motto „TSV World Cup“ begann um 19.11 Uhr die Veranstaltung, die über 200 Besucher anlockte. Nachdem das Moderatorenteam, bestehend aus Phillip Pilcher und Miriam Janson, die Sitzung eröffneten, begrüßte auch der 1. Vorsitzende des TSV, Lothar Ludwig, alle Narren mit karnevalistischen Worten und einem dreifachen „Lehmen Helau“. Auf einer großen Bühnenleinwand wurden Szenen des DFB-Pokalspiels von 1980 (1. Runde) des TSV „Moselfeuer“ Lehmen gegen Kickers Offenbach gezeigt. Torschüsse der Kicker von Lehmen und Offenbach wurden abgespielt, ohne zu erkennen, ob der Ball auch tatsächlich im Tor landet. Ein Ratespiel – verschiedene Teams, die aufgrund der Tischmarkierung einige WM-Teams von 2014 darstellten, mussten durch einen Spielführer die Tipps abgeben. Der endgültige Sieger wurde dann durch das traditionelle Torwandschießen ermittelt. Den Programmauftakt machte dann die Tanzgruppe „Minis“ mit einem toll einstudierten Westerntanz. Es folgten einige sehr gekonnt vorgetragene Sprachvorträge, die dem Publikum viel Applaus entlockten. Dann war Zeit für Rock `n` Roll – die jungen Tänzerinnen der Gruppe „Perris“ rissen das Publikum mit ihrer Tanzeinlage zu Musik der 50er und 60er Jahre mit. Ein Auftritt der Lehmener Möhnen, die verschiedene Berufsgruppen auf lustigste Art vorstellten, folgte und erntete ebenfalls viel Beifall. Nicht nur die Damen wurden dann für ihr Kommen belohnt, als das Männerballett einen famosen Auftritt hinlegte und um eine Zugabe nicht herum kam. Als finaler Höhepunkt folgte der Auftritt der ältesten Tanzgruppe „Kassiopeia“, die zu Rhythmen der 90er die Bühne in Lehmen in ihren Grundfesten erschütterte und ebenfalls eine Zugabe gab. Damit endete ein närrischer Abend mit vielen Höhepunkten. Die kulinarischen Wünsche wurden durch Familie Altmeppen in gewohnter Manier erfüllt. Lediglich fünf bis sechs unbesetzte Tische sowie eine kleine „Flucht“ vieler Gäste nach dem letzten Programmpunkt dämpften die Freude ein wenig und wird für die verantwortlichen Gremien für Denkanstöße sorgen.
Auch die Männer konnten sich mit Hebefiguren auszeichnen.
