Fortschritte bei der Vollendung des Winninger Fasses
Ein Wahrzeichen des Ortes wird restauriert
Winninger. Die Wiederherstellung des Winninger Fasses, des mit einem Fassungsvermögen von 30.000 Litern größten Weinfasses an der Mosel, macht rasante Fortschritte: Wenn der Innenausbau, die Tür und die Treppe fertiggestellt sind, kann das aus dem 19. Jahrhundert stammende Winninger Wahrzeichen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Eine großzügige Spende der Raiffeisenbank, deren Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen enge Beziehungen zu Winningen besaß, hat die Arbeit wesentlich erleichtert.
Vereinsschatzmeisterin Ilse Lotoi, die Zweigstellenleiterin der Raiffeisenbank Winningen, Michaele Deisen, Vereinsvorsitzender Prof. Dr. Wolfgang Schmid, Museumsleiterin Siglinde Krumme und der Vorstand der Volksbank Mülheim-Kärlich e. G., Karl Mohr, begutachteten bei einem Besuch im Museumshof den Fortschritt der Arbeiten bei der Rekonstruktion des Fasses.
