Wirtschaft | 08.02.2013

Energetische Sanierung der Schlossberghalle ist abgeschlossen

Wiedereröffnung durch den Kobern-Gondorfer Ortsbürgermeister Michael Dötsch in einer Feierstunde

Energetische Sanierung der Schlossberghalle ist abgeschlossen

Kobern-Gondorf. Die im Juli 2012 begonnene, umfassende energetische Erneuerung der Schlossberghalle in Kobern-Gondorf ist im Rahmen aller Vorgaben beendet worden. Das Gebäude wurde am 24. Januar durch Ortsbürgermeister Michael Dötsch in einer kleinen Feierstunde wiedereröffnet und die Ergebnisse den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt.

„Durch ein abgestimmtes Maßnahmenpaket aus Wärmedämmung, innovativer Heiztechnik, und moderner Lüftungs- und Beleuchtungstechnik werden sich der Energieverbrauch und die Energiekosten der Schlossberghalle infolge der Sanierung um ca. 81 Prozent reduzieren“, erklärte Ulrich Elsenberger von der KEVAG. Das anspruchsvolle Projekt wurden im Auftrag der Gemeinde Kobern-Gondorf und der Verbandsgemeinde Untermosel durch das Ingenieurbüro Kraus, das Architektenbüro Schneider & Becker, dem Ingenieurbüro Bernardi und KEVAG, geplant und in Abstimmung mit einem Lenkungskreis aus Vertretern der Ortsgemeinde gesteuert. Die einzelnen Sanierungsmaßnahmen wurden durch regionale Fachfirmen umgesetzt. Besonders erfreulich ist, dass der Zeit- und Kostenplan des Projektes für die Umsetzung der geplanten Energiesparmaßnahmen eingehalten wurde. „Das eingeplante Investitionsbudget in Höhe von rund 1,2 Mio. Euro wurde eingehalten und amortisiert sich durch Zuschüsse und Kosteneinsparungen bereits nach rund 15 Jahren“, so Bürgermeister Dötsch.

Ergänzend zu den energetischen Maßnahmen wurden auch bauliche Verbesserungen wie der Umbau des Haupteingangs mit Windfang, der Umbau der Gemeindeverwaltung und des Touristikbüros sowie Brandschutz- und Schallschutzmaßnahmen umgesetzt.

„Der gesellschaftliche und sportliche Mittelpunkt von Kobern-Gondorf steht den Bürgern und Vereinen in einem modernen und nachhaltig sparsamen Gewand jetzt wieder zur Verfügung!“, freut sich Bürgermeister Dötsch.

Folgende Baumaßnahmen wurden ergriffen:

alle Fassaden, das Dach und alle Decken und Wände zu unbeheizten Räumen wurden beziehungsweise werden neu gedämmt, alle Fenster und Außentüren wurden durch neue Konstruktionen mit Dreischeiben-Isolierverglasung ersetzt, die veraltete Heizanlage wurde durch eine hocheffiziente Neuanlage mit einem Erdgas- Brennwertkessel und einer Erdgas Absorptionswärmepumpe ersetzt, die neue Lüftungsanlage wird bedarfsgerecht und mit Wärmerückgewinnung betrieben, die veraltete Beleuchtung wurde durch energiesparende Leuchten mit bedarfsorientierter Regelung erneuert. Zudem wurden die Sanitärräume im Zuge der Baumaßnahmen erneuert.

Pressemitteilung

KEVAG-Gruppe

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