Tischtennis: TTG Moseltal
Ergebnisse und Spiele
Moseltal. Die Ergebnisse und Spiele vom vergangenen Wochenende: Minis I: Weißenthurm I - Moseltal I 0:6; Minis II: Weißenthurm II - Moseltal II 0:6; Herren II: Moseltal II - Rhens IV 8:1.
Sehr einseitig verliefen die Spiele der Mini-Mannschaften in Kettig gegen die klar unterlegenen Gastgeber. Nach je einer Stunde Spielzeit und mit nur insgesamt drei abgegebenen Sätzen konnte man wieder die Heimreise antreten.
Damit ist für die Minimannschaften die diesjährige Saison beendet. Über Erwarten gut konnten sich beide Mannschaften in ihrem ersten Spieljahr präsentieren. Man hat sich im Laufe der Saison kontinuierlich verbessert und in technischer, aber auch taktischer Hinsicht vieles hinzugelernt. Noch offen ist, wer in welcher Klasse im nächsten Jahr spielen wird. Ein wichtiges Kriterium werden die vereinsinternen Meisterschaften sein, die nach Ostern stattfinden werden.
Hier die Abschlusstabelle der Saison 2013/14:
1. TTG Moseltal: Begegnungen: 10; Siege; 10, Unentschieden: 0, Niederlagen: 0, Spiele: 60:8, +/-: +52, Punkte: 20:0
2. TV Anhausen-Meinborn: Begegnungen: 10; Siege: 7, Unentschieden: 0, Niederlagen: 3, Spiele: 47:25, +/-: +22, Punkte: 14:6
3. TTG Moseltal II: Begegnungen: 10; Siege: 7, Unentschieden: 0, Niederlagen: 3, Spiele: 46:28, +/-: +18, Punkte: 14:6
4. TTC Olympia Koblenz: Begegnungen: 10; Siege: 3, Unentschieden: 0, Niederlagen: 7, Spiele: 30:44, +/-: -14, Punkte: 6:14
5. SG Weißenth.-Kettig: Begegnungen: 10; Siege: 2, Unentschieden: 0, Niederlagen: 8, Spiele: 19:49, +/-: -30, Punkte: 4:16
6. SG Weißenth.-Kettig II: Begegnungen: 10; Siege: 1, Unentschieden: 0, Niederlagen: 9, Spiele: 8:56, +/-: -48, Punkte: 2:18
7. TuS Horhausen: zurückgezogen am 8. September 2013.
In der Bilanz aller Spieler belegten Oliver Waldecker (18:1) und Julius Weber (18:2) die ersten beiden Plätze.
Die weiteren Platzierungen: 5. Tobias Neisius 14:5, 7. Bastian Stein 7:4, 8. Johannes Schwab 6:4, 10.Thorben Otto 10:10
Die zweite Herrenmannschaft macht weiter durch gute Spiele von sich reden. Rhens, mittlerweile ein Lieblingsgegner, hatte nach anfänglicher Gegenwehr in den Doppeln nicht mehr viel entgegenzusetzen und musste eine hohe Niederlage in Kauf nehmen.
