Allgemeine Berichte | 05.06.2014

Freiwillige Feuerwehr Dieblich

Feuerwehrtour führte nach Köln

Unter anderem besichtigte die Gruppe die „Feuerwache 1“ - die älteste Feuerwache der Stadt.privat

Dieblich. ’Früh aufstehen‘ hieß es kürzlich für die Mitglieder der Dieblicher Feuerwehr und ihre Partnerinnen. Bereits um 7 Uhr trafen sich die 44 Fahrtteilnehmer im Gerätehaus, wo die Vorstandsmitglieder ein reichhaltiges und leckeres Frühstücksbuffet vorbereitet hatten. Als alle gesättigt waren, rollte der Bus vor dem Gerätehaus vor. In der Domstadt angekommen, hieß das erste Ziel „Feuerwache 1“.

Zwei Gruppen wurden durch die älteste Feuerwache der Stadt geführt. Neben dem Löschzug und weiteren Einsatzfahrzeugen wurde das Konzept der Berufsfeuerwehr Köln mit seinen Besonderheiten vorgestellt. Davon, wie die Feuerwehr arbeitet, konnten sich die Teilnehmer hautnah überzeugen, denn ein Alarmgong unterbrach die Erklärungen und Oberbrandmeister Marcel rückte zum Tauchereinsatz aus. Dass man bei der Feuerwehr das Improvisieren auf höchstem Niveau beherrscht, war daran zu erkennen, dass die Gruppe nahtlos übernommen und weiter durch die Wache und ihre Werkstätten geführt wurde. Ebenfalls für die Rheinland-Pfälzer ungewohnt wurde der Bereich des Rettungsdienstes, der in Nordrhein-Westfalen durch die Feuerwehr gestellt wird, besichtigt. Nach dieser interessanten Führung hatten die Mitreisenden dann Zeit zur freien Verfügung. Hier wurde eingekauft, gebummelt, der Dom besichtigt und auch das erste Kölsch getrunken.

Am Nachmittag trafen sich alle wieder auf der Domplatte. Hier wurden die Feuerwehrmitglieder von zwei typisch „kölsche Jungs“ zu einer Brauhausführung abgeholt. Diese führte in mehrere Brauhäuser der Altstadt, wo es selbstverständlich galt, das berühmte Kölner Bier zu testen. Die Stadtführer Harry und Gerd zeigten aber auch viele schöne, teils versteckte Plätze in der Altstadt und erklärten viel über die Stadt, ihre Originale, den „Kölsche Klüngel“ und das Kölsch.

Zum Abschluss ging es wieder zurück zum Dom. Im Schatten des Domes kehrten die Vereinsmitglieder ins letzte Brauhaus ein, wo bereits Tische für ein gemeinsames Abendessen reserviert waren.

Nach dem leckeren Essen hätte man es gewiss noch etwas länger dort ausgehalten, aber der Bus wartete bereits für die Rückfahrt an die Mosel. Am späten Abend trafen die Teilnehmer bei bester Laune nach einem schönen Tag wieder zu Hause ein.

Unter anderem besichtigte die Gruppe die „Feuerwache 1“ - die älteste Feuerwache der Stadt.Foto: privat

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