Lokalsport | 24.09.2014

Wanderfahrt des W.S.C. Untermosel fand großes Interesse

Großartiger Saisonabschluss

Die Teilnehmer der Wanderfahrt in voller Vorfreude vor der Abfahrt am Hatzenporter Fährturm. Privat

Kobern-Gondorf. Die Vereinswanderfahrt des Wassersportclub (WSC) Untermosel und das anschließende gemütliche Beisammensein am zweiten September-Sonntag fanden bei den Mitgliedern großes Interesse. Mehr als 30 Mitglieder folgten insgesamt der Einladung des Vereins. Davon machten fast 20 Personen die Wanderfahrt in Höhe des Hatzenporter Fährturms bis nach Kobern zum WSC-Gelände mit. Bei guten äußeren Bedingungen verlief alles planmäßig. Nachdem der Bootsanhänger mit Kanus, Canadier, Kajakbooten und Zubehör beladen wurde, fuhren die Kanuten nach Hatzenport und stachen in der Höhe des dortigen Fährturms ins Wasser. Nach fast zwei Stunden paddelten alle Teilnehmer in die Lehmener Bootsschleuse ein. Einige Teilnehmer durchfuhren das erste Mal eine Schleuse und waren darauf sehr gespannt. Nach etwa einer halben Stunde wurde dies von allen erfolgreich bewältigt. Nun waren nur noch etwas mehr als 3 km bis zum WSC-Bootshaus zurückzulegen. Als erste trafen ausgerechnet die beiden ältesten Teilnehmer ein. Da haben diese erfahrenen Kanuten sich die Kräfte wohl sehr gut eingeteilt und zeigten damit, dass Kajakfahren keine Frage des Alters ist. Dass eine fast drei-stündige Bootstour auf der Mosel hungrig und durstig macht, weiß man und der WSC war darauf auch entsprechend vorbereitet. Nach der Wanderfahrt gab es leckeres Essen, Kaffee und Kuchen sowie gekühlte Getränke. Die beiden Vorsitzenden des Vereins, Karen Mohrdieck-Türpe und Jutta Haag, hatten in gewohnter Weise hierfür alles bestens organisiert und vorbereitet.

Passend dazu kam die Sonne immer mehr durch und die große WSC-Familie verlebte draußen mit Blick auf die Mosel an einen wunderschönen Sonntagnachmittag, während die Kinder und Jugendlichen sich an und in der Mosel vergnügten. Pressemitteilung des WSC Untermosel

Die Teilnehmer der Wanderfahrt in voller Vorfreude vor der Abfahrt am Hatzenporter Fährturm.Foto: Privat

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