Theaterensemble der VHS Rhens
Hammer, Nagel und Heißklebe- pistole: Endspurt wurde eingeleitet
Lichtspielbühne hat am 12. April Welturaufführung im Kaisersaal
Rhens. Mit dem Bühnenbau wurde nun die heiße Schlussphase eingeleitet. Die Lichtspielbühne Rhens befindet sich mit ihrer neuen Produktion „Phantasie zum Nachtisch“ auf der Zielgeraden zur Welturaufführung am 12. April um 19 Uhr im Kaisersaal in Rhens.
„Der Bühnenbau ist ein ganz wichtiger Bestandteil im Rahmen einer neuen Produktion“, erläutert Intendant und Darsteller Karl-Heinz Vaßen. Autor und Regisseur Hannes Mager fügt hinzu: „Die Konzeption und schließlich auch die Umsetzung eines Bühnenbildes sind unabdingbar“. Dèsirèe Just, Regieassistentin, ergänzt: Die Ideen zu einer Theaterkulisse entwickeln sich vor allem auch in der ersten Probenphase“. Wie zur Produktion „SWING“ aus der vergangenen Spielzeit terminierte das Ensemble der Lichtspielbühne Rhens den Bühnenbau kurz vor Abschluss der Proben. Auch die Hauptdarsteller Kerstin Kriebs und Oliver Dziwis sind sich einig, wenn sie vor dem nun fertiggestellten Bühnenbild stehen: „Es hilft uns zusätzlich bei der Umsetzung der Charaktere in dem Theaterstück“. Neben Hammer, Nägeln, Heißklebepistole und anderen wichtigen Werkzeugen kamen beim Termin zur Erstellung der Kulisse natürlich auch Emotionen und weitere Ideen zum Einsatz. Selbst vor kleineren Verletzungen machte das Handwerken keinen Halt. Die Nebendarsteller Dagmar Volk und Denny Blank ergänzen: „Vor allem Spaß am Gestalten und eben mit Teamgeist, Leidenschaft und Tatendrang an einem Projekt zu arbeiten, runden sinnbildlich das Bühnenbild erst ab“.
Das gesamte Ensemble wird nun die neu geschaffene Theaterkulisse fleißig in die letzte Probephase mit einfließen lassen. Alle sind gespannt und gleichzeitig überzeugt, dass die Premiere von „Phantasie zum Nachtisch“ ein Welterfolg wird. Karten und Infos gibt es unter www.licht-spiel-buehne.de.
