Tennisclub und Plus/minus 60 aktiv e. V.
Mit den Fahrrädern rund um den Bodensee
Untermosel. Nachdem Organisator Volkmar Pies schon die Quartiere in verschiedenen Orten und Städtchen fest gebucht hatte, fuhren acht Herren von der Untermosel, in Kombination (Tennisclub und Plus/minus 60 aktiv e. V.) mit der Bahn bis zur Stadt Singen Hohentwiel.
Mit dem Fahrrad ging es in das nahe gelegene Radolfzell (circa 15 Kilometer.) zur ersten Übernachtung.
Am zweiten Tag lag das malerische Städtchen Überlingen auf der Strecke, in dem sich die Teilnehmer etwas umschauten. Das nächste Ziel war das herrlich gelegene Meersburg, wo sie auch übernachteten. Dort wurde emsig dekorierte, denn am nächsten Tag begann das Weinfest.
In Friedrichshafen besichtigten die Herren am nächsten Tag das Dornier Museum und konnten Landungen von zwei Zeppelinen miterleben. Abends hatten sie in Lindau ein Hotel gebucht. Lindau ist ringsum vom Bodensee umspült und ist traumhaft schön.
Die nächste Etappe führte über das weltbekannte Bregenz, wo in einer Woche die Bregenzer Festspiele eröffnen. Die Herren konnten von den Zuschauerplätzen, die letzten Arbeiten zur Fertigstellung der Bühne miterleben, auf der dann in diesem Jahr „Die Zauberflöte“ aufgeführt wird. Am Abend legten alle Teilnehmer die müden Häupter in einem Hotel im österreichischen Ort „Lustenau“ nieder. Der Ort liegt am Rhein, wo dieser nach circa 10 Kilometern in den Bodensee fließt.
Nächste Station war Konstanz, wo die Herren zweimal übernachteten. Um dies zu erreichen, fuhren sie durch die Schweiz, in der nun alles viel teurer ist. So tranken die Herren zu Mittag nur etwas und fuhren bis Konstanz, um zu essen. Dort, in den Lokalen, fanden sie viele Schweizer vor, die genau so wie sie dachten. Die Insel Reichenau besuchten die Herren am nächsten Tag, wo sehr viel Obst und Gemüse, zum Teil im Freiland, aber auch in Treibhäusern, angebaut werden.
Die letzte Station der Reise war der Ort Gailingen. Dieser liegt circa 15 Kilometer vom Rheinfall von Schaffhausen. Den suchten sie mit den Fahrrädern auf und konnten mit erleben, wie riesige Wassermassen über Felsen zu Tal stürzten. Von dort aus fuhren sie zurück nach Gailingen ins Hotel.
Am letzten Tag bestiegen die Herren die Räder um zum Ausgangspunkt, dem Bahnhof Singen zu kommen. Dort wurde in den Zug gestiegen, der die Gruppe ohne Verluste wieder zur Mosel brachte. Die gesamte Route von circa 360 Kilometern wurde bei herrlichem Sonnenschein geradelt.
