Allgemeine Berichte | 17.03.2015

Volksbank Koblenz Mittelrhein-Vorstand präsentierte 2014er Bilanz mit einer Summe von 656 Millionen Euro -Anzeige

Müller: „Wir sind und bleiben eine regional verwurzelte Bank“

(v.l.) Vorstand Walter Müller, Judith Sauerborn (Leiterin Unternehmenskommunikation) und der Bereichsleiter Vertrieb Werner Birkenheier freuen sich über die gute 2014er Bilanz. Hep

Koblenz. 1,55 Milliarden Euro betrug das von der Volksbank Koblenz Mittelrhein (VBKM) betreute Kundenvolumen im vergangenen Jahr. Nicht nur dies ging gegenüber dem Vorjahr nach oben, sondern auch alle anderen Parameter, die für eine Bilanz und ein Unternehmen wichtig sind. So zeigte sich VBKM-Vorstand Walter Müller bei der Vorstellung der vorläufigen Bilanzzahlen für 2014 zufrieden und unterstrich: „Erneut konnte die Bilanzsumme deutlich gesteigert werden, und zwar um 10 Millionen auf 656 Millionen Euro. Die Summe aller betreuten Kredite und Geldanlagen erhöhte sich um rund 35 Millionen Euro auf 1,55 Milliarden Euro.“

Warum die Bürger dieser Genossenschafts-Bank so vertrauen, erklärte Müller folgendermaßen: „Wir sind und bleiben eine regional verwurzelte Bank. Wir bieten unseren Mitgliedern und Kunden 17 Geschäftsstellen und 10 weitere Geldautomatenstandorte an. Zudem investieren wir immer weiter in die Verzahnung unserer Beratungsangebote in den Geschäftsstellen mit der digitalen Welt.“

Eine aktuelle Studie von Visa Europe und Roland Berger Strategy Consultans führt aus, dass für 62 Prozent aller Kunden als Hausbank nur in Frage kommt, wer auch Geschäftsstellen mit persönlicher Betreuung vor Ort anbieten kann. Gleichzeitig nutzen aber auch immer mehr Kunden die digitalen Zugangswege zur Bank, z.B. um sich vor Gesprächen zu informieren, Termine zu vereinbaren oder mit ihrem persönlichen Berater zu kommunizieren. Und auf dieses Rezept baut die VBKM und hat offensichtlich viel Erfolg damit, denn man ist stolz auf 17 Geschäftsstellen, 194 Mitarbeiter und 48.000 Kunden. Ferner hat die VBKM 22.029 Mitglieder, davon 1155 Neuzugänge im vergangenen Jahr.

Auf die  Einlagen schüttet die VBKM meist um 4 Prozent aus. Damit dieser in der Niedrigzinsphase satte Ertrag aber möglichst vielen Mitgliedern zugute kommt, sind maximal 1500 Euro an Einlagen möglich.

Kundenkreditvolumen um 28 Millionen angestiegen

Apropos Niedrigzinsphase: Im vergangenen Jahr wurden über 2.200 Finanzierungswünsche in Form von eigenen Krediten und Darlehen erfüllt, sodass das gesamte Kundenkreditvolumen um 28 Millionen auf 630 Millionen Euro stieg. Insbesondere die Nachfrage nach Wohneigentum war ungebrochen, günstige Zinsen führten zu vermehrter Nachfrage bei Bau- und Kaufinvestitionen vor allem im privaten Bereich. „Wir freuen uns über die abermals stark gestiegene Kreditnachfrage. So konnten wir auch 2014 wieder dazu beitragen, dass mehr Menschen ihren Traum vom Eigenheim in unserer Region verwirklichen, die Wohnqualität verbessern, nötige Anschaffungen tätigen und Unternehmen mit betrieblichen Investitionen Arbeitsplätze schaffen und sichern konnten“, hob Walter Müller hervor.

Obwohl die Bürger in der extremen Niedrigzinsphase so gut wie keinen Ertrag für ihr angelegtes Kapital bekommen, freut man sich bei der VBKM über Kundeneinlagen von 511 Millionen Euro. Dass man den Kunden Negativzinsen berechnet, kann sich Müller in naher Zukunft nicht vorstellen.

„Ausgesprochen zufrieden sind wir mit dem vorläufigen Jahresüberschuss von 1,46 Millionen Euro, der auf Vorjahreshöhe liegt“, erklärte Müller und machte eine Rechnung auf, wie viel Geld durch die Aktivitäten der Volksbank in die Region fließt: „An gewinnabhängigen Steuern zahlt die Volksbank über 1 Million Euro. Die 194 Mitarbeiter der Bank bringen zusammen rund 1,8 Millionen Euro Steuern auf; über die Gehaltszahlungen fließen 5,6 Millionen Kaufkraft in die Region. Zudem förderten wir durch Spenden und Sponsoring mit über 120.000 Euro zahlreiche kulturelle, sportliche und soziale Projekte in der Region.“    

(v.l.) Vorstand Walter Müller, Judith Sauerborn (Leiterin Unternehmenskommunikation) und der Bereichsleiter Vertrieb Werner Birkenheier freuen sich über die gute 2014er Bilanz. Foto: Hep

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