Allgemeine Berichte | 08.07.2015

Fahrt des VdK Ortsverbandes Burgen – Macken zu den Eifel-Maaren

Naturschönheiten bewundert

Mehr als 51 Damen und Herren ließen sich die Erkundungsfahrt durch die Heimat nicht entgehen.privat

Burgen/Macken. Die Fahrt war der Anfang des Sommer-Märchens für die Mitglieder des Ortsverbandes Burgen – Macken. Vorsitzender Gerhard Sturm konnte 51 frohgelaunte Damen und Herren zur Vereinsfahrt begrüßen. Das prächtige Sommerwetter: trocken, sonnig, aber trotzdem nicht zu warm, lud gerade zu ein zur kleinen Reise in die Vulkaneifel des gleichnamigen Landkreises. Ziel waren die Maare bei Daun/Gemünden mit dem Weinfelder Maar und Schalkenmehrener Maar. Vor Ankunft an den Maaren konnte sich die gesamte Mannschaft mit einer zünftigen Brotzeit stärken. Ganz wunderbar war die Aussicht auf das Weinfelder Maar. Es wird auch Totenmaar genannt und ist 525 Meter lang, 375 m breit und 51 m tief. Angeln und Schwimmen sind in diesem Naturschutzgebiet verboten. Der Name Totenmaar geht zurück auf den Ort Weinfeld. Die Gemeinde wurde nach einer Pest-Epedimie im 16. Jahrhundert aufgegeben. Nur die sehr bekannte Kapelle mit dem kleinen Friedhof ist erhalten. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Platzes weitet sich der Blick auf das Schalkenmehrener Maar. Das Maar hat eine Wasserfläche von 21,6 Hektar und eine geringe Tiefe von 21 Metern. Der Durchmesser des Maares beträgt 575 m. Angeln, Schwimmen, Bootsfahren ist erlaubt und möglich. Erdgeschichtlich gesehen sind die Eifelmaare ganz junge Maare. Es sind, vereinfacht gesagt, mit Wasser vollgelaufene Krater. Sie scheinen auch nicht endgültig erloschen zu sein. 10.000 Jahre sind aus dieser Sicht kein wirklich hohes Alter. Zum Beispiel: Am Maar Laacher See steigen immer noch Gasblasen aus der Tiefe auf. Die Gruppe erfreute sich an diesen zu den Heimatdörfern so nahe gelegenen Naturschönheiten. Die Reise war längst noch nicht zu Ende, denn weiter ging es nach Brockscheid zur Glockengießerei.

Mehr als 51 Damen und Herren ließen sich die Erkundungsfahrt durch die Heimat nicht entgehen.Foto: privat

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