Allgemeine Berichte | 09.12.2015

DRK Rhens besucht Rettungsleitstelle in Koblenz

Notruf! Was passiert?

Christoph Falk erklärt die Arbeitsabläufe beim Eingang eines Notrufes. Thomas Bergmann, DRK Rhens

Rhens. Jeden Montag finden von 20 bis 21.30 Uhr die Schulungsabende des DRK Rhens statt. Nun bestand die Möglichkeit, im Rahmen eines solchen Schulungsabends, die Arbeitsabläufe der Rettungsleitstelle in Koblenz näher kennenzulernen. Im Rahmen der Erste Hilfe-Ausbildung lernt jeder Teilnehmer, wie der Notruf abzusetzen ist und, dass dieser von den Mitarbeitern der Rettungsleitstelle entgegengenommen wird.

Vielfältige Aufgaben

Die DRK-Einsatzkräfte in den Ortsvereinen kennen die Stimmen meist nur aus dem laufenden Funkverkehr. Wer sich hinter den Stimmen am Telefon verbirgt, ist unbekannt. Die Mitarbeiter der Rettungsleitstelle sind weit mehr als Telefonisten, die den Notruf entgegennehmen. Christoph Falk, Mitarbeiter der Rettungsleitstelle und Mitglied im DRK-Ortsverein Rhens, erklärte den zehn interessierten Rotkreuzlern das vielfältige Aufgaben- und Handlungsspektrum des Leitstellenpersonals. Was passiert beim Eingang eines Notrufes? Wer entscheidet, welches Rettungsfahrzeug eingesetzt wird und wie funktioniert die Alarmierung der Fahrzeugbesatzung? Die aktiven DRK-Mitglieder aus Rhens fragten nach, wie ihre eigenen Sanitätseinsätze bearbeitet werden und welche Prozesse in Gang gesetzt werden, wenn es zu Alarmierungen der First-Responder oder der Schnelleinsatzgruppen im Sanitätsdienst beziehungsweise der Verpflegung kommt. So wurde der Bezug zur Arbeit im DRK-Ortsverein Rhens hergestellt. Wer Interesse an der Arbeit hat, kann die Schulungsabende im DRK-Heim, Am Bahnhof 11 A, 56321 Rhens, Tel. (0 26 28) 32 25 oder info@drk-rhens.de besuchen.

Pressemitteilung des DRK Rhens

Christoph Falk erklärt die Arbeitsabläufe beim Eingang eines Notrufes. Foto: Thomas Bergmann, DRK Rhens

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