MSC Dreckenach
Schlammschlacht beim Enduro Rennen
Der Wettkampf in Rommersheim entwickelte sich zur absoluten Rutschpartie
Rommersheim. Der MSC Dreckenach war kürzlich in Rommersheim mit 20 Fahrern im Starterfeld sowie auch bei den Helfern stark vertreten. Der Enduro-Club-Eiter Eifel hatte alles super organisiert, aufgebaut, geplant und sich - nach der Trockenheit der letzten Wochen - etwas Regen gewünscht, damit es nicht so staubig werden sollte. Dass es in der Eifel wettertechnisch immer anders kommen kann, ist leider eine nicht zu beeinflussende Größe im Outdoor-Sport. Pünktlich in der Nacht vor der Veranstaltung kam der Regen; hörte zwischendurch nur kurz auf und verwandelte die Auf- und Abfahrten in schlammige Rutschbahnen. Veranstalter, Teilnehmer und Zuschauer nahmen es gelassen und machten das Beste daraus. Matsch macht auch Spaß - und viele hatten ein Grinsen im Gesicht. Für die Hobbyfahrer war die Herausforderung an manchen Stellen schon groß - wobei hier für die anspruchsvollen Sektionen noch eine „Chickenline“ gewählt werden konnte. Beste Platzierung für den MSC erkämpfte sich in der Hobby-Klasse mit zwölf Runden Robert Kobus (Platz zwölf). Diese Möglichkeit hatten die Fahrer der Expert-Klasse am Nachmittag nicht mehr. Dort hieß es: „Wer runter fährt und nicht mehr hochkommt, muss damit rechnen, erst am Rennende dort wieder wegzukommen.“ Jedoch schon bei den ersten Auffahrten mussten manche Fahrer aus dem Mittelfeld so viele Körner lassen, dass eine Sektion ziemlich am Anfang der Dreistundenschlammschlacht schließlich doch umfahren werden durfte. Hier kam Mathias Richter mit 13 Runden noch auf das Treppchen und belegte den dritten Platz. Ebenfalls mit 13 Runden belegte Mike Wienand Platz sieben. Bei der Team-Wertung am Folgetag über vier Stunden war die Strecke gleichermaßen glitschig und kräfteraubend. Für den MSC starteten Tim Hähn und Holger Frank als Team und landeten mit neun gefahrenen Runden auf Platz 18. Peter Anger mit Uwe Feldmann, der für Tim Pagelsdorf eingesprungen ist, erkämpften sich Platz neun. Gewonnen hat das Team Yunus Reinert und Chris Pfeiffer. In den Rennen waren nicht nur das Können und die Kondition gefragt, sondern auch die Ausrüstung und Motivation der Helfer und Begleiter. Alleine die „Kleinigkeit“, auf trockene Handschuhe wechseln zu können, um Grip am Lenker zu haben, war nicht zu unterschätzen. Nach und nach mussten immer mehr Abschnitte aus dem Streckenverlauf herausgenommen werden, weil es auch den führenden Fahrern oft nicht mehr gelang die Auffahrten alleine zu bewältigen.
Ein Lob galt allen Streckenposten und Helfern, die Maschinen und Fahrer mit Seilen und Gurten in allen Läufen die Hänge hochgezogen haben.
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