St. Elisabeth Mayen informiert über Gelenkersatzoperationen
Zertifziertes EndoProthetikZentrum lädt ein
Am Donnerstag, 26. November
Koblenz. Wenn entzündete Gelenke große Schmerzen verursachen oder die Mobilität erheblich eingeschränkt ist, greifen Ärzte auf den Einsatz künstlicher Gelenke zurück.
Allein in Deutschland wird mittlerweile jährlich rund 170 000 Mal ein Hüftgelenk implantiert. Um Betroffene darüber umfassend zu informieren, lädt Dr. Horst Kray, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, St. Elisabeth Mayen, für Donnerstag, 26. November, 19 Uhr, zum Patienteninfoabend „Gelenkersatzoperationen von Hüfte und Knie“ ein. In der Cafeteria des Krankenhauses informiert das zertifizierte EndoProthetikZentrum dann zu-nächst über das Krankheitsbild Arthrose. Im Anschluss wird die Endoprothesenoperation von der Diagnose bis zur abschließenden Rehabilitationsmaßnahme vorgestellt. Dazu Dr. Horst Kray: „Das Einsetzen eines künstlichen Gelenkes entwickelt sich in Deutschland immer mehr zum Standardeingriff. Dennoch empfehlen wir diesen Schritt wirklich erst, wenn alle konservativen Mittel voll ausgeschöpft und die Schmerzen nicht mehr behandelbar sind oder eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit droht.“ Ein künstliches Gelenk erfordert von den Betroffenen, dass sie ihr Leben umstellen. „Wir geben an diesem Abend Tipps, wie es besser gelingt“, erläutert Kray. Informationen im Sekretariat der Unfallchirurgie unter der Telefonnummer (0 26 51) 83 35 01.
