3. Spieltag des TC Oberfell
Zwei Siege, ein Remis
Herren 50 überwinden das Doppeltrauma in Baumholder
Oberfell. Nach zwei Niederlagen in den ersten beiden Spielen gegen Ochtendung und Güls musste die Herren 50 Mannschaft im dritten Saisonspiel nach Baumholder. Im Gegensatz zu den beiden ersten Spielen hatte man sich von vorneherein gute Chancen auf einen Sieg ausgerechnet, die dann auch genutzt werden konnten. Durch Siege von Alwin Monix (6:1, 6:2), Bernd Rosenbach (6:1, 6:0), Manfred Reuter (7:5, 6:2) und Werner Stoffel (7:5, 6:1) führte man bereits nach den Einzeln mit 8:4 (nur Wolfgang Blümle (4:6, 4:6) und Helmut Christ (6:7, 6:7) verloren ihre Spiele). Letztes Jahr hatte man noch in zwei Spielen einen solch sicheren Vorsprung nicht nutzen können und alle drei Doppel, und damit das Spiel verloren. Gegen Baumholder war das dieses Jahr aber nicht so. Alle drei Doppel wurden gewonnen - W. Blümle/Werner Komes 6:4, 6:3, B. Rosenbach/M. Reuter 6:1, 4:6, 10:7, A. Monix/Willi Komes 6:0, 6:1 - und somit scheint das „Doppeltrauma“ des letzten Jahres überwunden.
Herren 55: Remis gegen Treis
Im Duell gegen den TC Treis musste sich die Herren 55 Mannschaft mit einem Unentschieden zufrieden geben. In den Einzeln konnten Hans Porz und Norbert Seis die beiden Siege für den TCO einfahren. Während Norbert Apitius glatt in zwei Sätzen verlor, lief es für Manni Ernerth unglücklich. Erst im Champions-Tiebreak unterlag er seinem Gegner. Somit war klar, dass man mindestens einen Sieg im Doppel braucht, um einen Punkt gegen Treis mitzunehmen.
Diesen sicherten dann auch Hans Porz und Norbert Apitius mit einem klaren 2-Satz-Erfolg. Nach drei Spielen ist man immer noch ungeschlagen, jedoch konnte man auch erst einen Sieg einfahren.
Herren 65: Klarer 14:0-Sieg
Mit vier Siegen in den Einzelspielen und zwei Siegen im Doppel stand der deutliche Sieg gegen den TC Lahnstein fest. Fritz Bär, Willi Immecke, Erich Höltke und Rudi Düing in den Einzeln sowie die Paarungen Fritz Bär/Willi Immecke, Alois Nink/Rudi Düing in den Doppeln zeigten zu jeder Zeit, wer der Herr im Haus ist. Mit dem ersten Sieg im zweiten Spiel steht man nun im Mittelfeld der Tabelle.
