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Jubiläum - 60 Jahre kfd in Odendorf

Katholische Frauen feiern ihre Gemeinschaft

Katholische Frauen
feiern ihre Gemeinschaft

Das Leitungsteam der kfd Odendorf/Essig/Ludendorf im Festraum.Foto: RFW

01.10.2015 - 10:13

Swisttal-Odendorf. „Bestehendes erhalten, Neues wagen und Gemeinschaft fördern“, das sind die Leitgedanken, die das neue sechsköpfige Leitungsteam der „Katholischen Frauengemeinschaft St. Petrus und Paulus Odendorf/Essig/Ludendorf“ zur Grundlage ihrer Arbeit und auch der Jubiläumsfeier gemacht haben. Zusammen mit vielen Gemeindemitgliedern und Gästen feierten die Frauen ihr Jubiläum im Pfarrzentrum. Dabei wurde noch einmal der Anfänge des gemeinsamen Weges gedacht, aber auch die immer noch wichtige Funktion der gegenseitigen Hilfe und Unterstützung, die gerade im ländlichen Raum immer noch von Bedeutung ist.

Mitte der 50er Jahre gründete sich ein „Frauen- und Mütterverein“, aus dem 1968 die „Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands“ (kfd) wurde. Bis 2007 hieß die kfd-Pfarrgruppe „Odendorf-Essig“, 2008 wurde der Ortsteil Ludendorf aufgenommen. „Mit aktuell 280 Mitgliedern sind wir in der Region eine der größten kfd-Gruppen“, erläutert Pressesprecherin Sabine Stopperich. „Zusammen mit 16 Mitarbeiterinnen haben wir ein buntes Programm erarbeitet, das viele interessante Aktivitäten bietet, z.B. Sport-, Fitness- und Patchworkkurse, geführte Wanderungen, Tagesausflüge oder auch mehrtägige Reisen.“ Die Reisen führten in den vergangenen Jahren u.a. nach Hamburg, Berlin, Rom, Dresden, München und Amsterdam. Natürlich gibt es auch religiöse Aktivitäten wie die Frauenmessen, Andachten, die ökumenische Taizè Andacht, den Weltgebetstag, Wallfahrten und Einkehrtage. „Ganz stolz sind wir auf unseren eigenen Frauenchor „bella musica“, erzählt Sabine Stopperich, „da singen 27 Frauen zur eigenen Freude und zur Ehre Gottes.“ Für die Zukunft hat sich das Leitungsteam eine noch bessere Vernetzung der Swisttaler kfd-Gruppen und eine Mitgliederwerbung zum Ziel gesetzt. „Wir möchten auch das Interesse jüngerer Frauen für unsere Gemeinschaft wecken“, erläutert Sabine Stopperich, „unser jüngstes Mitglied ist zwar erst 30 Jahre, aber unser ältestes bereits 100, und das Durchschnittsalter liegt bei 68 Jahren.“

Auch Pater Stanislaus Friede würdigte in der hl. Messe vor Beginn der Jubiläumsfeier das Engagement der Frauengemeinschaft. „Sie bauen Brücken zwischen den Menschen, ich wünsche der kfd weiterhin Gottes Segen.“

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juergen mueller:
Einblicke?Man ist begeistert von einer Technik,von der man keine Ahnung hat,weiß nicht,was SCR/AdBlue überhaupt bedeutet,dürfte sich auch nicht über Vor- u.Nachteile schlau gemacht haben u.bewertet dies noch damit,dass man auf einem guten Weg für die Umwelt sei.Es interessiert nicht,dass der entscheidende Parameter im SCR-Prozess die richtig dosierte Menge AdBlue (Trägermittel) u.die daraus gebildete NH3(Ammoniak)Konzentration ist.Wird mehr AdBlue bereitgestellt,kommt es zum sogen.NH3-Schlupf,es kommt zu einer Ammoniakgeruchsbelästigung.NH3 ist "giftig" u.führt bei höherer Konzentration zu Verätzungen von Auge,Atemwege u.Haut.Interessant auch,was das Rundumpaket einer Nachrüstung für 41 Busse umfasst u.kostet,bevor man sich über eine Abgasentgiftung freuen kann (oder auch nicht).Wahrheit kann teuer werden.Sich in der Frage UMWELT so zu verhalten zeugt von Interessenlosigkeit u.ist mehr als oberflächlich - unter dieser Voraussetzung ist der Bus noch das Beste auf dem Foto.
Uwe Klasen :
"Einsparmöglichkeiten für Seniorenhaushalte" ---- Die politisch Verantwortlichen und ihre unsoziale Entscheidungen die eher Klientel und Lobbyismus gesteuert wirken, diese Leute sollten die horrenden Steuern und Abgaben senken, dann hätten alle mehr Netto vom Brutto!
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
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