Rhein-Sieg-Kreis / Bonn
S 23 soll reibungslos und kundenfreundlich fahren
Ausschüsse fordern Machbarkeitsstudie zur Elektrifizierung
Rhein-Sieg-Kreis. Einstimmig beschlossen die Mitglieder der Ausschüsse für Planung und Verkehr des Rhein-Sieg-Kreises und der Bundesstadt Bonn in ihrer gestrigen gemeinsamen Sitzung ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Umsetzung reibungsloser und kundenfreundlicher Fahrten der Voreifelbahn und der S 23. Im Mittelpunkt des Beschlusses steht die Aufforderung an die DB Regio AG und an die Herstellerfirma Alstom AG, endlich sämtliche Mängel auf der Voreifelbahn umgehend zu beheben, damit ein reibungsloser Betrieb garantiert werden kann.
Die neu eingesetzten Fahrzeuge haben sich als technisch anfällig erwiesen und machen aufgrund zu langer Türöffnungszeiten und einer zu geringen Anzahl an Türen einen schnellen Fahrgastwechsel an den Haltestellen unmöglich.
Besonders wichtig ist aus Sicht der Ausschussmitglieder, die mittel- bis langfristige Strecken-Elektrifizierung der Voreifelbahn S 23. Dazu soll eine Machbarkeitsstudie erstellt werden, die zeigen soll, wie eine elektrische Voll-S-Bahn realisiert werden soll.
Der Nahverkehr Rheinland (NVR) als zuständiger Aufgabenträger soll die Elektrifizierung als prioritäre Maßnahme vorantreiben.
„Die Kreisverwaltung wird gemeinsam mit der Stadtverwaltung Bonn die geforderte Machbarkeitsstudie beim NVR einfordern und sie aktiv unterstützen“, sagte Dr. Mehmet Sarikaya, Leiter des Amtes für Kreisentwicklung und Mobilität.
Presseinformation des
Rhein-Sieg-Kreises
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