Allgemeine Berichte | 20.05.2013, 14:02 Uhr

Alfons Paetsch beim Bundesamt für Justiz in Bonn

40-jähriges Dienstjubiläum

Sinzig. Nach der Schulzeit in Remagen-Oedingen 1968 begann Alfons Paetsch eine Schlosserlehre. Danach war er vier Jahre als Schlossergeselle bei der Firma Brenig in Bonn-Bad Godesberg tätig. Innerhalb dieser vier Jahre war Herr Paetsch 15 Monate bei der Bundeswehr (Luftwaffe).

Am 1. Mai 1974 begann er seinen Dienst als Justizaushelfer. Später als erster Justizhauptwachtmeister beim Amtsgericht in Bonn.

Während dieser Zeit lernte er den damaligen Bundeskanzler Helmut Schmid sowie Herbert Wehner Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion bei Gericht, berufsbedingt persönlich kennen.

Im Jahre 1989 besuchte Herr Paetsch eine Justizschule in (Brackel) und begann eine zweijährige Ausbildung zum mittleren Justizdienst.

Nach bestandener Prüfung 1991 und Ernennung zum Justiz-Assistenten wurde Herr Paetsch zur Staatsanwaltschaft Bonn versetzt.

Nach circa sechs Monaten bei der Staatsanwaltschaft Bonn wechselte er zum Bundesministerium für Raumordung, Bauwesen und Städtebau in Bonn-Bad Godesberg bis zum 31. Mai 1999.

Unter der Leitung von Ministerin Dr. Irmgard Schwaetzer und später von Minister Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer. Von Minister Klaus Töpfer persönlich bekam er Paetsch auch die Ernennungsurkunde zum Regierungsamtsinspektor.

Während dieser Zeit beim Bundesministerium war Herr Paetsch für ein Jahr abgeordnet worden nach Nürnberg, zum heutigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Beim Bauministerium lernte Herr Paetsch auch seine heutige Ehefrau Regina Fürstenberg kennen. Am 1. Juni 1999 begann der Jubilar beim damaligen Bundeszentralregister heute Bundesamt für Justiz in Bonn seine Tätigkeit als Bürosachbearbeiter im Rechenzentrum, wo er bis heute noch tätig ist.

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