Der Eifelverein Sinzig wanderte auf dem Rheinburgenweg
Am Rolandsbogen Romantik erlebt
Sinzig. Erlebnisreiches Wandern bot der Rheinburgenweg von Remagen bis Rolandseck für 16 Wanderinnen und Wanderer des Sinziger Eifelvereins bei einer Sonntagstour mit Wanderführer Hans Bauerkämper. Der Winter zeigte ich von seiner milden Seite und um die Mittagszeit war es sonnig, also ideales Wanderwetter. Gleich zu Anfang passierten die Eifelfreunde die Remagener Apollinariskirche und wandten sich dann dem stillen Calmuthtal zu, wo ein Dam- und Rotwildgehege am Wege lag. Weiter ging es durch einen Wald nach Unkelbach und Bandorf und über die Höhen bis zum Rolandsbogen, eine der Attraktionen der Region. Von diesem imposanten Bogen hat man einen überwältigenden Blick auf das Siebengebirge mit dem Drachenfels und der Löwenburg und weit in das Rheintal hinein - stromauf und stromab. Der Rolandsbogen ist das, was von einer Höhenburg noch vorhanden ist, die im 12, Jahrhundert hier erbaut wurde. Um den Ort rankt sich eine romantische Sage um Ritter Roland und seine Verlobte Hildegunde, die einen eher traurigen Verlauf nimmt. Gut gelaunt war dagegen die Gruppe der Eifelfreunde, die nun ins Rheintal nach Rolandseck abstiegen und am Rhein entlang weiter bis zum Yachthafen in Oberwinter wanderten. Im Hafenort schloss sich eine gemütliche Einkehr an. Mit der Bahn fuhren die Wanderer am späten Nachmittag wieder nach Sinzig zurück. Dort ging ein schöner Wintertag mit einer Wanderung zu Ende, die alle wegen ihrer Vielfalt begeistert hatte.
Artikel melden
Grüne Direktkandidatin zur Landtagswahl im Wahlkreis 8 Koblenz/Lahnstein stellt sich vor
- Boomerang : Wer Grüne wählt stellt sicher das demnächst Tausende Afghanen und Iraner ins Land kommen.
09.01.: Bus stürzt in Graben
- Achim Hoffmann: Warum nicht? Weil sie denken es gibt hier keine ISUZU Busse? Wenn das der Ansatz ist: ich meine es wurden 70 Stück neu beschafft.
- Johannes Hübner: Das Foto mit dem Isuzu-Bus gehört wohl nicht zu dem Unfall - Sie sollten solche Dinge unbedingt kennzeichnen.
Infoveranstaltung: Wiederherstellung der Ahr
- HansE: Herr Schmidt, sie vergessen, dass wir im Michelland leben. Hier mahlen die Mühlen bekanntlich langsam. Also regen Sie sich nicht auf, wir können die Geschwindigkeit, mit der unsere Beamten arbeiten, ohnehin nicht beeinflussen.
- K. Schmidt: "Der Wiederaufbau soll ökologisch wertvoll, klimafolgenangepasst, nachhaltig und attraktiv für die Bürgerschaft gestaltet werden." - Ja, alles schön und gut, aber wie wäre es denn mal mit "schnell"?...
Land, Kreis und EU stärken Angebote für Kinder und Familien
Fördermittel sichern soziale Projekte in Andernach
Andernach. Angesichts der angespannten finanziellen Lage vieler Kommunen, die teilweise mit historischen Haushaltsdefiziten für 2026 rechnen müssen, zeigt sich die Bedeutung von Fördermitteln für die Stadt Andernach besonders deutlich. Zahlreiche Projekte und soziale Angebote, die für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger wesentlich sind, könnten ohne diese Mittel nicht realisiert werden....
Weiterlesen
Gemeinsam für das Leben: Stammzellspender:in dringend gesucht!
Josef aus Wirfus hat Blutkrebs und benötigt Hilfe
Wirfus. Josef aus Wirfus kämpft derzeit um sein Leben, denn bei dem 61-Jährigen wurde Blutkrebs diagnostiziert. Eine dringend benötigte Stammzellspende könnte ihm helfen. Familie und Freunde versuchen gemeinsam mit der DKMS, eine passende Spenderin oder einen passenden Spender zu finden. Um die Chancen zu erhöhen, wird eine Registrierungsaktion organisiert. Jeder gesunde Mensch im Alter zwischen 17...
Weiterlesen
Verein Freunde des Garten Herlet e.V.
Ein weiteres „ruhendes Projekt“ in der Koblenzer Altstadt?
Koblenz. Alle Koblenzer kennen diese Gebäude, die aufgekauft und unter vollmundigen Versprechungen in wunderschöne Hotels und Gastronomie umgebaut werden sollen.
Weiterlesen
