Eifelverein Sinzig wanderte wieder im Siebengebirge
Die Fernsicht war fantastisch
Sinzig. Um das wunderschöne Siebengebirge gut kennenzulernen, kann man es gar nicht oft genug durchstreifen, so zahlreich sind dort die Wandermöglichkeiten. Erneut war Wanderführer Guido Reckhaus mit einer Gruppe von 20 Wanderinnen und Wanderern des Eifelvereins Sinzig in einem Teil dieses gebirgigen Naturschutzgebietes unterwegs. Von Bad Honnef ging es aufwärts durch Wiesen und Wälder auf stillen Pfaden und vorbei an zahlreichen Wegkreuzen bis zum Berg Himmerich. Dann blieben die Wanderfreunde auf der Höhe, stiegen sogar noch etwas auf zum Leyberg, der eine Höhe von rund 360 Metern hat. Mit seiner Felskuppe erinnert der Gipfel an das Hochgebirge. An diesem sonnigen Herbsttag war die Fernsicht von hier grandios: Man sieht den Drachenfels und die Löwenburg mit ihren Burgruinen sowie das weitere nördliche Siebengebirge. Weit erstrecken sich hier ausgedehnte Forsten. Nach einer Weile erreichten die Eifelfreunde den großen Bildstock „Auge Gottes“. Dieser wurde einst von Waldbesitzern errichtet, um Holzdiebe zu warnen, dass das „Auge Gottes alles sieht“. Ein markanter Punkt im Wald, an dem sich viele Wege kreuzen und in alle Himmelsrichtungen führen. Nun folgte die Gruppe einem Pfad abwärts, dabei begleitete sie ein Stück der munter plätschernde und gluckernde Breitbach. Schließlich durchwanderten die Sinziger den kleinen Ort Scheuren mit seinen malerischen Fachwerkhäusern. In Unkel endete dann die große, ausgedehnte Tour, die viele Naturerlebnisse und eindrucksvolle Fernblicke gebracht hatte. Die Wanderfreunde fuhren mit der Bahn nach Linz, wo sich eine gesellige Einkehr anschloss.
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