Allgemeine Berichte | 21.02.2013

„Esperanza“ trägt ihren Namen zu Recht

Die Hündin wurde von Tierschützern in Spanien gerettet

Esperanza lebt jetzt bei einer Pflegefamilie in Remagen. privat

Remagen. Wochenlang war die Hündin Esperanza in einer spanischen Tierklinik, Tierschützer pflegten sie und im September 2012 konnte Esperanza zu ihrer Pflegefamilie nach Deutschland reisen. Viele Hundert Euro hat die Pflegefamilie schon dem Verein Nothunde la Mancha für Esperanzas Behandlung gespendet. Jetzt hat sich die Hündin im Schnee ein Bein gebrochen und musste daher in die Tierklinik zur Operation. Diese Rechnung ist für den Tierschutzverein nicht zu bewältigen - es sind immerhin 2000 Euro.

So wird um Unterstützung gebeten, da auch die Nachbehandlung in diesem Betrag noch nicht enthalten ist.

Wer helfen möchte, kann sich an den Pflegepapa Dr. Lenk in Remagen wenden, Tel. Praxis (0 26 42) 2 20 06; privat (0 26 42) 90 68 69. Weitere Infos auf der Homepage www.nothunde-la-mancha.com, Spendenkonto: Raiffeisenbank Bergisch Gladbach, BLZ 370 626 00, Kontonummer 403 369 012, Verwendungszweck/Stichwort: Esperanza.

Esperanza lebt jetzt bei einer Pflegefamilie in Remagen. Foto: privat

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