HeimatMuseum Schloss Sinzig
Fünf Mark für den Reiter, zehn für das Pferd…
Siegrid Hoppe übergab die wertvolle Chronik des St-Martin-Ausschusses an das HeimatMuseum Schloss Sinzig
Sinzig. Für wertvolle Dokumente aus der Stadtgeschichte ist das HeimatMuseum Schloss Sinzig die richtige Adresse! Danach handelte Siegrid Hoppe, selbst Mitglied im Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums, als sie nach einem sicheren Verbleib für die wertvolle Chronik des Sinziger St-Martin-Ausschusses suchte.
Sie übergab das von 1949 bis 2013 nahezu lückenlos und meist handschriftlich geführte Buch jetzt Museumsleiterin Agens Menacher. Dafür dankte Menacher der Spenderin. Das Museum ist immer sehr interessiert an Informationen zum Leben in der Stadt Sinzig, zumal diese Chronik sehr exakt geführt wurde und viele interessante Details enthält. Einzelne Seiten betreffen sogar das Jahr 1921.
Nachlesen kann man hier zum Beispiel, dass der reitende St. Martin im Jahre 1952 fünf DM für seinen Einsatz erhielt, das Pferd aber mit zehn DM zu Buche schlug, wie viele Weckmänner für welchen Betrag erworben wurden, was die Martinsverlosung erbracht hatte und welchen Weg der jeweilige Martinszug exakt genommen hat. Dass alles ist hier vermerkt. Auch, dass das Martinsfeuer auf der Jahnwiese bis 1963 in der Gemarkung „Strengel“ aufgebaut war.
Zeitungsausschnitte, Protokolle von Vorstandssitzungen, Bilder von prämiierten Fackeln und Liedtexte hat die Chronik festgehalten.
Geführt hat sie über einen langen Zeitraum der kürzlich verstorbene Gabriel Marx. Später kümmerte sich Siegrid Hoppe um das Buch. Sie gehörte dem Ausschuss ab 1988 an und ergänzte die Chronik zuletzt um die Jahre bis 2012.
Das Kapitel St. Martins-Ausschuss in Sinzig ist inzwischen geschlossen, denn die Durchführung des Martinsumzugs obliegt seit 2013 dem Förderverein der Sinziger Grundschule. Vergessen ist es aber im Archiv des Museums auf keinen Fall.
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