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Autohaus Löhr unterstützt E-Bike-Ladestation in Sinzig

Hybrid-Auto für die Sinziger Stadtwerke

Hybrid-Auto für
die Sinziger Stadtwerke

E-Bike Ladestation und das neue Fahrzeug auf dem Kirchplatz.Foto: privat

11.07.2015 - 12:35

Sinzig. Auf dem Weg zur Umweltstadt hat Sinzig ein weiteres Mosaiksteinchen platziert: Als erste Kommune im Kreis Ahrweiler hat die Barbarossastadt nun ein Hybridfahrzeug im Einsatz. Der Fuhrpark der Stadtwerke Sinzig wurde mit einem AUDI A3 Etron erweitert. Der schadstoffarme Hybridelektro-PKW bezieht seine Energie sowohl aus einer Speichereinrichtung für elektrische Energie als auch aus einem Kraftstofftank. Durch den geringeren Kraftstoffverbrauch verringert sich gleichzeitig der Ausstoß des Treibhausgases CO2. Bei der Schlüsselübergabe an Bürgermeister Wolfgang Kroeger und Werkleiter Bernd Lischwé betonten Geschäftsführer Björn Beier und Andreas Molitor von Löhr Automobile Bad Neuenahr-Ahrweiler, dass das Fahrzeug uneingeschränkt alltagstauglich sei. Der Stadtchef rückte dabei insbesondere den Umweltaspekt in den Fokus. „Neben einer Biogas-Anlage, Fotovoltaik-Technik und Blockheizkraftwerk leisten wir nun auch in unserm Fuhrpark einen Beitrag zum Umweltschutz“, so Kroeger.

Als erste Kommune im Kreis Ahrweiler, die die Hybrid-Technik im Fuhrpark nutzt, belohnte Löhr Automobile Bad Neuenahr die Stadt Sinzig gleichzeitig mit einem wesentlichen finanziellen Zuschuss zur neuen E-Bike-Ladestation auf dem Kirchplatz. Die 165 cm hohe Ladebox bietet Pedelec-Nutzern gleich zweifach die Möglichkeit, ihren Akku aufzuladen. Denn während der Akku des Rades an der Station kostenfrei lädt, können die Fahrer den eigenen Energievorrat in der benachbarten Sinziger Gastronomie wieder auffüllen. Mit drei geräumigen Fächern bietet die Fahrrad-Tankstelle genügend Platz für mehrere Akkus. Jedes Fach, das mit einem Pfand-Schließsystem versehen ist, wurde mit je zwei Schuko-Steckdosen ausgestattet. Bürgermeister Kroeger richtete seinen Dank an das Autohaus sowie an die Sinziger Stadtwerke, durch deren Engagement die Ladestation realisiert wurde. „Die Ladebox für E-Bikes ergänzt die bereits bestehende Möglichkeit, am Kirchplatz Elektro-Autos aufzuladen“, so Kroeger.

Pressemitteilung der

Stadtwerke Sinzig

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Kommentare
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
juergen mueller:
Es geht hier nicht um Verteufelung, sondern einzig und alleine darum, dieser Veranstaltung etwas positives abzugewinnen, was ich nicht tue. Anstatt auf die Strasse zu gehen und Transparente hochzuhalten oder Sprüche (wie die von Anne) vom Stapel zu lassen, gibt es in vielfältiger Weise Dinge, etwas für EURE Zukunft zu tun, ohne laut zu werden. Laut ist unsere heutige Jugend eh schon bis zur Unerträglichkeit und zwar ohne positive Ergebnisse. Dass meine Generation eure Zukunft klaut ist ganz einfach nur das Ergebnis von Faulheit beim Denken. Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr denkt, wenn ihr auf die Strasse geht, dass sich dadurch etwas ändert. Steht ihr irgendwann einmal im Berufsleben (oder auch nicht), dann ist für viele von euch nur noch eines wichtig - dass es euch persönlich gut geht ... hierbei an andere zu denken, das ist dann nebensächlich u.egal ... das nennt man fortschreitende negative Entwicklung unserer Gesellschaft im ICH-Denken.
Anne:
Also an alle die schreiben das wir schwänzen. Nein das tun wir nicht! Wir haben unsere Lehrer und Direktoren gefragt und die haben dies ausdrücklich unterstützt und beführwortet. Uns liegt etwas an unserer Zukunft. Wir waren da, Wir waren laut, Weil Ihr unsere Zukunft klaut!
Lara :
Schade, dass die Aktion anscheinend so verteufelt wird. Es geht nicht um Lernverweigerung, sondern darum ein Zeichen zu setzten! Ich finde, dass vier Stunden Unterricht nicht mit dem Einsatz für unsere (!) Zukunft in Relation zu setzten ist. Waren zum allergrößten Teil engagierte Jugendliche, die ein ernstes Interesse haben :-)
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