Rundweg der Düfte trifft Streuobstwiesen
Nach fünf Jahren nahezu vollendet
Attraktivität Bad Bodendorfs erheblich gesteigert
Bad Bodendorf. Ortsvorsteher Alexander Albrecht begrüßt Bürgermeister W. Kroeger, die Aktiven der Arbeitskreise „Rundweg der Düfte“ und „Streuobstwiesen“, Reinhard van Ooyen der Kreisgruppe Ahrweiler des BUND sowie Simon Keelan vom Organisationsteam der Weihnachtsbaumaktion der Uni Bonn. Mit der 15. Ruhe- und Duftinsel unter der Linde in der Bäderstraße am Zugang zum Biotop der Streuobstwiesen ist der „Rundweg der Düfte“ nach nunmehr fünf Jahren nahezu vollendet. Durch diese Bürgerinitiative ist die Attraktivität Bad Bodendorfs sicher erheblich gesteigert worden, außerdem hilft dieser Rundgang, die schmerzliche Teilung des Ortes durch die B266 zu mildern. Zugleich verbindet er zahlreiche örtliche und überregionale Wanderwege, was bei der weiteren Arbeit an dem Projekt noch wesentlich deutlicher herausgestellt werden soll. Diese neue Insel hat eine große Bedeutung auf dem Rundweg, denn sie ist ein wichtiger Angelpunkt vom Dorf zum Kurgebiet. Deswegen war der Arbeitskreis sehr froh und dankbar, dass die Eigentümer des Grundstücks Peter Scheuer und seine Schwester Marlies Simons die Fläche für den guten Zweck kostenlos zur Verfügung gestellt haben. Der art- und standortgerechte Bepflanzungsplan ist hier, wie auch bei allen anderen Inseln dankenswerterweise von der Diplom-Biologin Dr. Elisabeth Przibilla im Arbeitskreis erstellt worden. Sabine Stein, Leiterin des Arbeitskreises „Streuobstwiesen“: Der Bedeutung am Standort am Zugang zum Biotop der Streuobstwiesen trägt der Arbeitskreis „Streuobstwiesen“ im Heimat- und Bürgerverein an dieser Stelle durch die Aufstellung einer anschaulichen Informationstafel über die Bedeutung der Streuobstwiesen Rechnung. Die Realisierung der Tafel ist durch eine großzügige Spende vom Organisationsteam Weihnachtsbaumaktion der Uni Bonn ermöglicht worden.
Die Tafel zu den Streuobstwiesen wurde feierlich enthüllt.
Der „Rundweg der Düfte“ verbindet zahlreiche örtliche und überregionale Wanderwege. Fotos: RÜ
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