Lokalsport | 07.10.2013

Deutscher Handballpokal - 2. Runde

Pflichtaufgabe gemeistert

SG Bruchköbel - Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern 14:44 (7:22)

Koblenz. Die Vulkan-Ladies haben die Hürde in der zweiten Runde des Deutschen Handballpokals genommen. Gegen die SG Bruchköbel gewann die Mannschaft von Trainerin Ildiko Barna nach einem sehenswerten Spiel am Ende auch in der Höhe verdient mit 14:44 (7:22). Wenn man als Bundesligist gegen einen Oberligisten spielt, kann man eigentlich nur schlecht aussehen. Doch die Vulkan-Ladies haben das Gegenteil bewiesen - und dies von Beginn an - beim 0:3 nahmen die Gastgeberinnen bereits ihre erste Auszeit. Die Vulkan-Ladies ließen sich jedoch nicht beirren und zogen weiter davon. Über die Stationen 1:8 und 6:13 gingen die Gäste mit einem komfortablen 7:22 Vorsprung in die Pause. Und auch die zweite Halbzeit gestaltete sich ähnlich. Die Vulkan-Ladies standen in der Abwehr kompakt und kamen so immer wieder zu leichten Gegenstoßtoren. Barna nutzte das Pokalspiel, um all ihren Spielerinnen genügend Spielanteile zu geben und diese bedankten sich allesamt mit einem Eintrag in der Torschützenliste. Am Ende zeigte das Tableau einen verdienten 14:44-Sieg für die Vulkan-Ladies. Kurz nach Spielende wurde der nächste Gegner für die Vulkan-Ladies ausgelost - unter dem Motto Vergangenheitsbewältigung müssen sie in der dritten Pokalrunde zu FrischAuf Göppingen reisen. Gegen diese Mannschaft haben die Vulkan-Ladies nach der bitteren Niederlage (37:20) am vierten Spieltag noch etwas gut zu machen. Am Mittwoch wartet nun aber erstmal die nächste Saison-Hürde auf die Vulkan-Ladies. Um 20 Uhr ist dann der amtierende Deutsche Meister aus Thüringen zu Gast in der Conlog-Arena. „Wir haben in diesem Spiel nichts zu verlieren - solche Spiele soll meine Mannschaft genießen“, freute sich Barna bereits auf das Spiel. Und auch Rechtsaußen Eva Frank äußerte sich ähnlich: „Eigentlich haben wir ja keine Chance, aber genau diese werden wir versuchen zu nutzen - wenn wir als Team auftreten und mit unseren Zuschauern im Rücken kann der Mittwochabend ein schöner Handballabend werden.“

Für die Vulkan-Ladies spielten

Zec, Grob; Atanasoska (3/1), Klingenberg (6), Varga (1), Zimmermann (2), Thomas (3), Thorgeirsdottir (3), Prak (4), Schenk (2), Frank (5), Huber (5/3), Vollebregt (6) und Jaszczuk (4).

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