Regenbogenschule Sinzig

Schwanenteichtiere hautnah

Ein Ausflug führte die Schüler der zweiten Klassen nach Bad Bodendorf

24.06.2013 - 11:59

Sinzig. Die Schüler der Klasse 2b waren hin und weg. Voller Begeisterung kraulten sie dem Esel Jana die Ohren und verwöhnten die Pferde, Ponys, Enten und Ziegen mit mitgebrachten Leckereien. Aber nicht nur für die Klasse 2b war der Ausflug perfekt. Denn in den vergangenen Tagen wanderten jeweils die Klassen 2b, 2a und 2d der Regenbogenschule Sinzig im Rahmen des Sachunterrichtsthemas „(Haus-) Tiere“ zum Schwanenteich in Bad Bodendorf. Schon der Spaziergang dorthin, bei reichlich Sonnenschein, begeisterte die Kinder.


Dort angekommen nahmen die aufgeregten kleinen Tierfreunde dann auch sofort die Tiere in Beschlag. Freudig bestaunten sie die schillernden Pfaue, Gänse, Hühner und Enten und lauschten eifrig den Informationen der Tierexpertin Christina Bliss. Voller Freude gingen die Schüler dann auch mit den Vierbeinern auf Tuchfühlung.

Emsig streichelten und fütterten sie Ziegen, Schafe, Pferde sowie einen Esel. Auch die Tiere ihrerseits waren recht neugierig auf die kleinen Gäste und zupften und schleckten mal hier und da an den Jacken und Hosen. Es kostete die Klassenlehrerinnen sichtliche Überredungskunst, ihre Schüler von den Tieren zu lösen. Doch nach reichlicher Überzeugung konnte man den erlebnisreichen Ausflug am Spielplatz an der Ahr ausklingen lassen. Sicher besuchen viele Kinder „ihre“ Tiere schon am 3. und 4. August wieder, wenn das Sommerfest am Schwanenteich stattfindet. Einige Kinder werden aber vielleicht auch eine Patenschaft über ein Tier übernehmen oder den Schwanenteich mit Futterspenden unterstützen. Weitere Informationen zum Schwanenteich unter www.schwanenteich.com.

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Kommentare

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Gabriele Friedrich:
Toll! Und weil die Fahnen so fein im Wind wehen, hören weltweit die Kerle auf, sich über Frauen herzumachen und sie mit Gewalt zu übersäen. *Applaus* für so viele gute Taten....
Gabriele Friedrich:
Da meldet sich doch kein Mensch. Vor allem wenn so einer vor Gericht kommt und man als Zeuge aussagen muss, dann wird man nach Name und Wohnort gefragt- öffentlich. Während der Zeuge nicht erfährt, wo der Angeklagte wohnt, evtl. nicht mal den Namen erfährt. Findet den Fehler. .... !...
Gabriele Friedrich:
Unfassbar, wie dämlich die Leute sind. Alkohol riecht man und wenn die 82 jährige nüchtern war, hätte sie nicht einsteigen sollen. Verantwortung liegt auch beim andern, das er einen gar nicht erst fahren lässt. Ich habe in solchen Fällen, wenn einer betrunken fahren wollte, den Schlüssel weggenommen....
 

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