Umbaumaßnahmen in der Hellenbachschule
U-3 Kinder finden Platz in der Westumer Grundschule
Mit Baumaßnahmen in der Kernstadt kann kompletter Bedarf gedeckt werden
Sinzig-Westum. Durch Umbaumaßnahmen in der Hellenbachschule konnte die Stadt Sinzig zwei neue Gruppenräume für den Kindergarten Westum gewinnen.
Diese werden nun erstmals bezogen. Es handelt sich dabei um Gruppen der sogenannten „Kleinen Altersmischung“. Das bedeutet, dass in diesen Gruppen sowohl Kinder zwischen drei und sechs Jahren sowie auch Kinder unter drei Jahren betreut werden können.
Durch die Maßnahme konnten in Westum zusätzlich 14 neue Kita- Plätze für Ein- und Zweijährige geschaffen werden sowie 16 weitere für Kinder zwischen drei und sechs Jahren.
Die hierfür erforderlichen Kosten werden bei unter 200.000 Euro liegen. Diese Kosten werden zum Großteil durch Landes- und Kreiszuschüsse gedeckt. Der Bedarf ergab sich aus dem Kindertagesstättengesetz und konkret durch die Bedarfsplanung des Kreisjugendamtes. Die neuen Westumer Gruppen decken einen Teil der Plätze nach dem „neuen Rechtsanspruch“ ab.
Kita-Chefin Hannelore Ockenfels und Sinzigs Bürgermeister Wolfgang Kroeger stellten am vergangenen Montag bei einem Ortstermin die neuen Räumlichkeiten vor. Und die erste Kundschaft der U-3 Kinder inspizierte samt Eltern ebenfalls schon mal die neuen Räumlichkeiten. Sinzigs Stadtchef Wolfgang Kroeger gab sich am Rande optimistisch, dass die Stadt Sinzig den Rechtsanspruch erfüllen kann. Die Plätze in Westum und die Anmeldezahlen passen und Ende des Jahres werden ja drei neue Gruppen auf dem Liliput-Gelände in der Kernstadt fertig sein.
Denn vor wenigen Tagen war in Sinzig Baubeginn für drei weitere Gruppen, die kurzfristig weitere Plätze für die unter Dreijährigen bzw. unter Zweijährigen schaffen.
„Damit wird der bislang erkennbare Bedarf in Sinzig gedeckt sein“ so Bürgermeister Wolfgang Kroeger.
Die Baumaßnahme in Sinzig wird rund 1 Million Euro kosten. Gebaut werden soll schnell und effizient in der sogenannten Holzrahmenbauweise. In Sinzig denkt man dabei auch an den demografischen Wandel.
Die neuen Räume in der Kernstadt lassen sich sehr schnell an die Bedürfnisse von Senioren anpassen“, hieß es beim Ortstermin in Westum.
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