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Die Modellregion Ahrtal wurde im Wettbewerb „Tourismus für Alle“ ausgezeichnet

Wirtschaftsministerin Lemke beglückwünscht das Ahrtal

06.07.2015 - 14:10

Ahrtal. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium hat einen Wettbewerb „Tourismus für Alle“ zur Entwicklung barrierefreier touristischer Modellregionen in Rheinland-Pfalz ins Leben gerufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, qualifizierte Modellregionen zu unterstützen, die zukunftsweisende Konzepte zur Entwicklung des barrierefreien Tourismus entwickeln und umsetzen.

Gesucht wurden insbesondere Modellregionen mit qualitätsorientierten und innovativen Ansätzen, die dazu beitragen, entlang der Servicekette touristische Institutionen und Betriebe sowie Angebote für den „Tourismus für Alle“ vorbildlich zu erschließen und vernetzen.

Jetzt erklärte Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Eveline Lemke in Mainz, dass das Ahrtal neben vier weiteren Regionen unter 14 Bewerbern auserkoren wurde und aufgrund seiner guten Konzepte auf hohe Unterstützung und Zuschussgelder hoffen darf.

Im Rahmen eines feierlichen Aktes im Wirtschaftsministerium nahm Andreas Wittpohl, Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., der die Federführung des Projekts innehat, zusammen mit den Vertretern der beteiligten Ahrtal-Kommunen die Urkunde und die Glückwünsche von Wirtschaftsministerin Lemke entgegen. Viel Arbeit hatten in den vergangenen Monaten die Vertreter der Verbandsgemeinde Altenahr sowie der Städte Bad Neuenahr-Ahrweiler und Sinzig in das Konzept und den Wettbewerb „Tourismus für Alle“ investiert.

Und so freuten sich in Mainz auch die Bürgermeister von Bad Neuenahr-Ahrweiler, Guido Orthen, und Sinzig, Wolfgang Kroeger, und stellvertretend für Verbandsgemeinde-Bürgermeister Achim Haag die Tourismus-Verantwortliche Ulla Dismon zusammen mit dem Vorsitzenden des Ahrtal-Tourismus Maternus Fiedler und Geschäftsführer Andreas Wittpohl über Glückwünsche und Urkunde von der Jury und Staatsministerin Eveline Lemke.

Neben großen Anforderungen an Innovationen im barrierefreien Tourismus war die intensive Vernetzung und Zusammenarbeit der Akteure, der hohe Qualitätsanspruch, die Umsetzungsorientierung und die Impulswirkung für die unabhängige Jury des Wettbewerbs wichtig.

Gepunktet haben als Modellregion der Zukunft die Städte Bad Neuenahr-Ahrweiler und Sinzig sowie die Verbandsgemeinde Altenahr mit einem ganzheitlichen Konzept für eine Verbesserung des barrierefreien Tourismus in der Ahrtal-Region.

Bei dem Wettbewerb können sowohl „öffentliche“ Infrastrukturmaßnahmen und Dienstleistungen als auch einzelbetriebliche Investitionen für mehr Barrierefreiheit unterstützend kofinanziert werden.

Die beteiligten Kommunen und der Ahrtal-Tourismus erwarten nicht nur finanzielle, sondern auch fachliche Unterstützung, damit für drei Schwerpunkt-Zielgruppen bessere Angebote entwickelt und umgesetzt werden können: Gäste mit Sehschwierigkeiten und blinde Menschen, mobilitätseingeschränkte Gäste und Rollstuhlfahrer, Gäste mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien.

Neben den oben genannten Gästegruppen profitieren selbstverständlich auch ältere Menschen und junge Familien und somit auch viele Bürger des Ahrtals von den angestrebten Maßnahmen.

Sobald mehr Informationen aus dem Wirtschaftsministerium zur detaillierteren Vorgehensweise vorliegen, werden die beteiligten Kommunen und der Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. die konkrete Umsetzung der geplanten Maßnahmen ins Visier nehmen.

Zur Unterstützung der Maßnahmen der Modellregionen in Rheinland-Pfalz greift das Wirtschaftsministerium auch auf Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zurück, die in einer Förderperiode bis 2020 zur Verfügung stehen.

Pressemitteilung des

Ahrtal-Tourismus e.V.

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Heiner Kuhlmann:
Ist der Vorname des Täters bekannt? Danke.
juergen mueller:
Herr Schupp,wie kommen Sie darauf,dass man gerade Sie in einen direkten Vergleich mit den "Dosen-Politikern" gestellt habe?Seien Sie doch einfach nur froh,dass Ihr Konterfei nicht auf einer Dose war.Das hätte die Berechtigung zu einer Anzeige sein können.Meine Oma hat immer gesagt:"Getroffene Hunde bellen".Ich an Ihrer Stelle hätte mir nicht entgehen lassen,den ersten Ball zu werfen - nicht auf den Mann mit dem Schnorres,denn der ist ja tot. Machen sie doch lieber ernsthafte Politik,als diese anderen zu empfehlen und schauen sich einmal "Verstehen Sie Spaß" an.
Antje Schulz:
Der Kommentar von K. Schmidt muß richtig gestellt werden. Die AfD hatte bei der Kreistagswahl nicht rund 350.000 Wähler, sondern rund 350.000 Stimmen. Jeder Wähler konnte bei Kreistagswahl bis zu 50 Stimmen vergeben. Im Bundesdurchschnitt liegt die AfD momentan bei etwa 13 Prozent. Da sind 7,4 Prozent für die AfD bei der Kreistagswahl Mayen-Koblenz nunmal weiter unter Schnitt. Das heißt, daß die Wähler im Landkreis Mayen-Koblenz mit der Arbeit der AfD nicht besonders zufrieden sind, jedenfalls weit weniger als im Bundesdurchschnitt. Und das liegt auch an der schlechten Arbeit von Uwe Junge.
K. Schmidt:
Das Argument, alle Wahlen in der Konstitution sind vorher abgesprochen, soll deshalb nicht ziehen, weil auch die meisten anderen Beschlüsse vorher abgesprochen und somit nur noch abzunicken sind? Und Junge soll man einfach nicht ernst zunehmen? Als Vorsitzender der drittstärksten Landtagsfraktion? Leute, genau so hält man dieses politische Krankheitssymptom am Leben, genau so wird man die Afd nicht wieder los. Bekämpft sie doch endlich mit vernünftiger Politik, nicht mit solch dilettantischen Quengeleien. Selbst die 350.000 Wähler bei der Kreistagswahl hat die AfD sich nicht selbst gewonnen, sondern die haben die anderen Parteien verloren. Warum versucht denn keiner, die zurück zu gewinnen? Das lässt sich so auf alle Ebenen übertragen. Man kann es nicht verstehen.
Antje Schulz:
Uwe Junge ist kein ernst zu nehmender Politiker.
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