Benefizspiel der Lotto Elf in Arzheim

25.000 Euro für den guten Zweck „erkickt“

25.000 Euro für den guten Zweck „erkickt“

Da hatten alle aktiven Teilnehmer gut lachen – kicken für den guten Zweck kommt immer an. Foto: Foto Seydel (Mayen)

15.10.2021 - 14:36

Arzheim.Der Friedenskinder e.V. Koblenz blickt zufrieden auf eine tolle Veranstaltung auf dem Arzheimer Sportplatz zurück. Zu Gast war das Team der Lotto Elf Rheinland-Pfalz, gespickt mit ehemaligen Nationalspielern und Bundesligaprofis, wie Dariusz Wosz und Matthias Scherz. Bereichert wurde das Team durch die Teilnahme von Lena Goeßling, die auch für das schönste Tor der Partie sorgte.


„Es ist eine der schönsten Niederlagen meiner Fußballerkarriere“, so der ORGA Chef Michael Merz mit einem Augenzwinkern nach dem Abpfiff des Benefizspiels. Das Endergebnis, das die Lotto Elf mit 11:2 Toren für sich entschied, war an diesem Tag zweitrangig.

Über 500 Zuschauer und Ehrengäste fanden sich rund um den Kunstrasenplatz im Höhenstadtteil Arzheim ein. Viele nutzten die Gelegenheit zum Feiern und Informationsaustausch über die Arbeit der Friedenskinder Koblenz. Selbst die kleinsten Gäste kamen auf ihre Kosten: bei dem von Nika Wosz angebotenen Cheerleading-Training mit rund 20 Mädchen wurden die jungen Mädels in Hochform gebracht und hatten Riesenspaß dabei. Zeitgleich wurden die D-Jugendlichen des Kooperationspartner FC Arzheim von Edgar „Euro Eddy“ Schmidt und Dariusz Wosz mit Tipps und Tricks am Ball versorgt.

Am Ende des Tages konnten rund 10.000 Euro plus 1.000 Euro Flutopferhilfespende des FC Arzheim eingenommen werden. Im Nachgang wuchs die die Summe durch mehrere privaten Spenden auf 25.000 Euro! Das Geld wird für die Flutopferhilfe in Ahrweiler und das Ruanda-Projekt der Friedenskinder eingesetzt.

Ein besonderer Dank richtete der Vorsitzende der Friedenskinder Bernd Wangelin an den FC Arzheim, der die Spielstätte für das Event zur Verfügung stellte und bei der Organisation kräftig mithalf. Auch Hermann-Josef Ganser als unermüdlicher Koordinator der Lotto – Elf trat mit seinen Jungs zufrieden den Heimweg an. Nicht ohne zu erwähnen, dass dies sicherlich nicht die letzte Begegnung der Lotto Elf mit den Friedenskindern gewesen sei.

Pressemitteilung der

Friedenskinder e.V Koblenz

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Bunter Kreis Rheinland

Die Geschichte von Lia Löwenherz

Bonn. Kathrin und ihr Mann Norman freuen sich riesig auf ihr erstes Kind. Lia soll das kleine Mädchen heißen. Der Name bedeutet soviel wie: Löwin. Dabei ahnen sie damals noch gar nicht, wie sehr ihre kleine Tochter einmal kämpfen muss. An einem Freitag im März gehen sie zum Organscreening. Zunächst scheint alles in Ordnung, doch plötzlich wirkt die Ärztin beunruhigt. Irgendetwas stimmt nicht. Sie vermutet einen schweren Herzfehler und überweist die Familie sofort in die Uniklinik nach Bonn. mehr...

Die Alkoholkontrolle konnte erst auf der Wache durchgeführt werden

Neuwied: Fahrer war zu betrunken zum Pusten

Neuwied. - Am gestrigen Sonntagabend gegen 20:15 Uhr meldete eine aufmerksame Zeugin der Neuwieder Polizei eine männlichen Person, die an einer Tankstelle diverse Alkoholika kaufte und im Anschluss in ein Fahrzeug stieg. Die Zeugin hatte den Eindruck, dass der Fahrer bereits alkoholisiert gewesen sein könnte. Der Fahrer sei im Anschluss in Schlangenlinien davon gefahren. Die entsandten Beamten der... mehr...

Lesen Sie Jetzt:
solidAHRität Shop
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

Kommentare

Koblenz setzt klare Zeichen

Gabriele Friedrich:
Toll! Und weil die Fahnen so fein im Wind wehen, hören weltweit die Kerle auf, sich über Frauen herzumachen und sie mit Gewalt zu übersäen. *Applaus* für so viele gute Taten....
Gabriele Friedrich:
Da meldet sich doch kein Mensch. Vor allem wenn so einer vor Gericht kommt und man als Zeuge aussagen muss, dann wird man nach Name und Wohnort gefragt- öffentlich. Während der Zeuge nicht erfährt, wo der Angeklagte wohnt, evtl. nicht mal den Namen erfährt. Findet den Fehler. .... !...
Gabriele Friedrich:
Unfassbar, wie dämlich die Leute sind. Alkohol riecht man und wenn die 82 jährige nüchtern war, hätte sie nicht einsteigen sollen. Verantwortung liegt auch beim andern, das er einen gar nicht erst fahren lässt. Ich habe in solchen Fällen, wenn einer betrunken fahren wollte, den Schlüssel weggenommen....
 

Firma eintragen und Reichweite erhöhen!
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlen