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SV Wachtberg lädt ein

800 Kinder werden um Pokale und Medaillen spielen

Von Donnerstag, 20. bis Sonntag, 23. Juni

22.05.2019 - 15:06

Wachtberg. Der SV Wachtberg richtet sein Jugendturnier, den 1. Fußballfabrik Rheinland-Cup, am Fronleichnamswochenende aus. Von Donnerstag, 20. bis Sonntag, 23. Juni werden über 800 Kinder und Jugendliche in zehn Altersklassen um Pokale und Medaillen spielen. Der Sonntag steht ab 15 Uhr außerdem unter dem Titel „Tag des Mädchenfußballs“.Am Morgen von Fronleichnam eröffnen die C-Junioren den Turnierreigen, bevor am Nachmittag die B-Junioren ihren Turniersieger ermitteln. Die D-Junioren folgen am Freitag und stellen mit 12 teilnehmenden Mannschaften das größte Teilnehmerfeld des Wochenendes. Die jüngsten Kicker gehen am Samstag an den Start, am Morgen beginnen die älteren F-Junioren bevor am Mittag die jüngeren F-Junioren und am späten Nachmittag die Bambini antreten. Am Sonntag dürfen die älteren und jüngeren E-Junioren um die Pokale spielen, bevor der Nachmittag ganz im Zeichen des Mädchenfußballs steht.

Ab 15 Uhr spielen parallel die D- und E-Juniorinnen um den Turniersieg. Gleichzeitig lädt der SV Wachtberg interessierte Mädchen zwischen sechs und zwölf Jahren ein, sich ein Bild vom Mädchenfußball zu machen und sich selbst im Dribbling und im Schießen austesten können. Die Dribbelkönigin und die Mrs. Hammer werden mit Sachpreisen prämiert.

Der Mädchenfußball hat beim SV Wachtberg eine lange Tradition, jedes Jahr werden neue Spielerinnen in die Gruppen integriert und nehmen am Spielbetrieb teil. In der laufenden Saison spielt ein Team bestehend aus A-, B- und C-Juniorinnen in der A-Juniorinnen-Bezirksliga des Fußballverbandes Mittelrhein sowie eine E-Juniorinnen-Mannschaft in der Kreisliga des Fußballkreises Bonn. Noch nicht im Meisterschaftsspielbetrieb ist eine weitere Gruppe, in der Mädchen von sechs bis neun Jahren trainieren und demnächst ihre ersten Freundschaftsspiele bestreiten werden.

Die Spielpläne der Turniere sind auf www.fupa.net zu finden und werden dort live gepflegt.

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Uwe Klasen:
Durch eine (theoretisch mögliche) weltweite Ökolandwirtschaft lasse sich ca 2,5 bis 3 Milliarden Menschen ernähren. Wie sollen also demnächst 8 Milliarden Menschen, ohne grüne Gentechnik und moderne Landwirtschaft, ausreichend ernährt werden (ein Menschenrecht!)?
juergen mueller:
Die Antworten der Parteien sollte man sich wirklich einmal verinnerlichen. Das Ergebnis: "Nichts Beeindruckendes - aber viel Skurriles".Die immerwährende Leier von sozialverantwortlich u.ökologisch - der Wunsch nach einer ressourcenschonenden,nachhaltigen u.emissionsarmen Lebens- u.Wirtschaftsweise.Klima-/Umwelt-/Natur-/Artenschutz = Doppel 00.Wer sich als Politiker einen SUV Porsche Cayenne-DIESEL zulegt,für eine Erweiterung des GVZ und eine Förderung von Koblenz als Wirtschafts-,Industrie- u.Gewerbestandort etc. gestimmt hat,hat KEIN Recht davon zu reden.Solche Diskussionsrunden sind eine Farce,wobei hier der vom BUND Koblenz gezeigte gute Wille nicht in Abrede gestellt werden soll.
Uwe Klasen:
Zu welchem Zweck werden die Kinder in diesem Land instrumentalisiert und dadurch missbraucht? Die Temperaturdaten zeigen eindeutig (!), dass seit Januar 2016 eine globale Abkühlung stattfindet!
PJ.Arnold:
Das bedeutet doch, das er geschossen werden darf sobald er sich blicken lässt. Da freuen sich doch die Jäger. Endlich mal einen Wolf schießen und der Held sein. Aus diesem Grund wurde ja auch der letzte illegal geschossene Wolf getötet. Und wahrscheinlich war es da nicht der Vater, sondern der Sohn der ihn geschossen hat. Nur der Vater war schon überaltert und hat seinen Jagdschein geopfert. Die Politiker gehören hier wirklich geprügelt. Sie folgen den Wünschen der Lobbyisten. Und es würde mich nicht verwundern wenn die Klöckner auch noch die Hand dafür aufhält. Und so politische Kleinhirne wie Rüddel und Co. hängen sich da an um ihre Wähler zu bekommen und zu beruhigen. Aber wann wurde in Deutschland ein Mensch von einem Wolf getötet. So ein Fall ist mir nicht bekannt. Der Mensch isst wenn er Hunger hat. Das macht der Wolf und jedes andere Tier auch. Gäbe es mehr Wölfe, könnte man auch mal die Anzahl der Jäger dezimieren. Schließlich fallen derzeit auf 280 Einwohner 1 jagdberechtigter
A.Paduch:
Aus dem Mund von Rüddel kam noch nie was anderes als gegen den Wolf zu sprechen. Er tut so als spreche er für das Volk. In Wirklichkeit schleimt er sich bei der Bevölkerung ein, die auf seine wirklich dummen Sprüche reinfallen. Typisch Politiker. Alleine der Satz "Nunmehr erlaubt beispielsweise das Entstehen eines ernsten Schadens durch den Wolf bereits das Töten des Tieres." bedeutet doch nichts anderes als das jeder Wolf geschossen werden darf, der sich in die BRD verläuft. Der Wolf wird von den meisten Menschen als böse und als Menschenfresser gesehen. So wie sie es aus den alten Märchen kennengelernt haben. In Wirklichkeit haben die wenigsten je einen in der freien Natur gesehen. Weil er bleibt unauffällig, meidet den Menschen. Er tötet um zu überleben und nicht einfach so. Der oben angeführte Satz sollte man auch für Politiker anwenden können. Da gäbe es auf einem Schlag große Lücken in deren Reihen. Und Rüddel wäre auf jedem Fall dabei.
juergen mueller:
Ja, Herr Klasen. Diese Option gibt es schon seit Jahrhunderten, ist dort angebracht, wo sie von Nöten ist - nur nicht mit solch einer gezielt gesteuerten Panikmache. Polarisierer u.Schwätzer wie Rüddel,der unter dem Deckmantel einer angeblichen Fürsorge für`s gemeine Volk schon immer für einen Abschuss von Wolf plädiert hat,obwohl es hierfür (noch) keinen Grund gab,hat sich einer Abwägung alternativer Möglichkeiten schon immer verschlossen,Möglichkeiten,die bis dato nicht ausgeschöpft wurden.Der Einfachheithalber hat man sich nun zu einer schon lange vorbereiteten gesetzlich geregelten "Lösung" entschlossen u.kommt damit dem Willen derjenigen entgegen,sichert sich damit Wählerstimmen,die einen Abschuss von Anfang an gefordert haben u.für die Artenvielfalt/Artenschutz ein Fremdwort ist.Die Politik ist das Fallbeil für alles,was unbequem ist,reagiert lobbyistisch auf Forderungen,die an ihrer Macht kratzen.Klöckner ist das beste Beispiel dafür.
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