Boule-Club Rheinbrohl feiert im Luna-Park
Abschied von der Saison
Rheinbrohl. Im Luna-Park von Rheinbrohl kamen die Boule-Spielerinnen und Spieler zusammen, um eine Saison voll sportlicher Erfolge und geselliger Momente zu zelebrieren.
Obschon der Urheber des Ausspruchs „Zum Boule-Spiel gehören Sonne und Theatralik, Nichtstun und Pastis. Aber nicht nur dies.“ nicht feststeht, verkörperte das Treffen genau diesen Geist. Im Zentrum des Geschehens stand die Gemeinschaft.
An einem Samstagmittag versammelte sich die Gruppe, um ein abschließendes Turnier zu spielen. Die Auslosung der Mannschaften ging rasch vonstatten, und bald darauf begann das kleine, aber feine Turnier „jeder gegen jeden“ auf drei Spielfeldern.
Insgesamt traten sechs Teams in fünf Partien gegeneinander an. Das Trio bestehend aus Ute Longen, Achim Zemke und Dieter Kutzner setzte sich durch und konnte den Sieg für sich verbuchen. Sie blickten bei herbstlichem Sonnenschein freudig auf ihren Triumph und freuten sich darauf, im nächsten Jahr als Champions in die neue Saison zu starten. Getreu dem Motto des Boule-Liebhabers Papazian: „Boule ist die schönste Art einen Nachmittag zu vertrödeln.“
Bevor es zum geselligen Teil überging, fanden Ehrungen statt. Der Fanny-Pokal ging an Margret Mellone, die diese Auszeichnung bereits zuvor entgegennehmen durfte. Sie nahm den Pokal mit einem Augenzwinkern und viel Humor entgegen. Sascha Henn, der beste Sauschießer des Jahres, konnte sich über den Schweinchenpokal freuen und wird vermutlich auch im kommenden Jahr in der Spitze der ‚Schweinchenliste‘ zu finden sein.
Eine neue Tradition wurde in diesem Jahr begründet: Der Preis für den besten ‚Messer‘ ging an Rudi Wooker. Er zeigte sich stets als der Schnellste mit dem Maßband, um die Distanzen exakt zu bestimmen.
Der Tag klang mit Pizza und dem einen oder anderen Getränk in heiterer Runde aus. Die Spielerinnen und Spieler ließen die Erlebnisse Revue passieren und feierten das Ende einer ereignisreichen Boule-Saison.
BA
