Lokalsport | 21.05.2024

SV Wachtberg

Am Ende konnte doch noch gejubelt werden

Trotz der Niederlage wurde der 6. Platz am Ende groß bejubelt.  Foto: SV Wachtberg

Wachtberg. Letztes Wochenende reiste das weibliche U13-Volleyballteam der Drachenländer Volleys (SV Wachtberg) gemeinsam mit ihrem geliebten Maskottchen Willi und einem höchstmotiviertem Trainerteam an den Sorpesee in Sundern/Sauerland, um zu zeigen, was sie so drauf haben! Nach einem erfolgreichen ersten Spiel gegen das sehr gute Team des Ausrichters RC Sorpesee (2:0 25:13, 25:1) konnten die kleinen Drachen in einem fantastischen Spiel gegen den Bundesliganachwuchs des USC Münster so richtig zeigen, was in ihnen steckt. Leider wurden beide Sätze zu 19 verloren, doch trotzdem hieß für die Mädels: Viertelfinale.

Im Viertelfinale war jedoch der am Ende drittplatzierte TSV Gievenbeck zu stark. 0:2 19:25, 11:25 das Ergebnis. Zum Abschluss des ersten Tages wurde dann erstmal das Hotel angepeilt und ordentlich Kräfte getankt. Nach jeder Menge Pizza, Pasta und Schlaf war den kleinen Drachen klar: SIe wollen noch so viel erreichen, wie irgendwie möglich! Und so starteten sie in einen tollen zweiten Spieltag.

Der TuB Bocholt bekam das direkt im ersten Spiel zu spüren. Mit 25:13 und 25:19 zog der Wachtberger Nachwuchs in das Spiel um Platz 5 und 6 ein. Dort standen die Mädels, dem aus der Quali B bekannten Nachwuchs des VV Schwerte gegenüber. Damals noch mit 0:2 verloren, wollten es die Wachtbergerinnen diesmal besser machen.

Und es entspannte sich ein wahrer Volleyballkrimi, den Schwerte mit ein wenig Glück für sich entscheiden konnte. 2:0 25:20, 21:25 und 15:13 für Schwerte zeigt, dass es ein Spiel auf Augenhöhe war. Trotz der Niederlage wurde der 6. Platz am Ende groß bejubelt, und das zu Recht. Wenn man zu den sechs besten Teams in Nordrhein-Westfalen gehört, hat man allen Grund dazu.

Trotz der Niederlage wurde der 6. Platz am Ende groß bejubelt. Foto: SV Wachtberg

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Dauerauftrag
Rund ums Haus Daueranzeige
150 Jahre Zeitungsgeschichte
Bürgerinformation
150 Jahre Zeitungstradition
150 Jahre Zeitungstradition
150 Jahre Krupp Verlag
Lossprechungsfeier Schreiner-Innung
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Symbolbild.
494

Vier Spuren für den Kfz-Verkehr - Schutzstreifen für den Radverkehr

Ab 13.07.: Verbreiterung der Adenauerallee in Bonn beginnt

Bonn. Am Fahrbahnrand der Adenauerallee beginnen ab dem 13. Juli 2026 umfangreiche Bauarbeiten, um die Straße wieder auf vier Spuren für den Kfz-Verkehr zu erweitern. Ziel ist es, zwischen der Ersten Fährgasse und der Weberstraße in beiden Fahrtrichtungen Schutzstreifen für den Radverkehr zu schaffen. Dafür wird ein Teil der Fahrbahn baulich verbreitert.

Weiterlesen