FC Germania Urbar, Frauenfußball
Am Strafraum mit dem Latein am Ende
Urbar. Zum Lokalkampf und Spitzenspiel trafen sich am vergangenen Sonntag die Frauenfußballmannschaften des FC Urbar und des SV Niederwerth im Aulenbergstadion.
Dabei mussten sowohl die Gäste als Spitzenreiter als auch die Heimelf als Tabellenzweiter auf entscheidende Spielerinnen verzichten. Dennoch entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch. Dabei waren die Insulanerinnen meist dann gefährlich, wenn Christine Wolff zum Freistoß oder Michaela Schwarz zum Eckstoß antraten. Die Standardsituationen waren also das, was es zu verhindern galt.
Die Heimelf selbst setzte auf Kombinationsfußball und konnte sich das ein oder andere Mal auf den Seiten gut durchspielen, doch der letzte Pass kam nicht an. Der 0:0-Pausenstand war daher folgerichtig.
Nach Wiederanpfiff sahen die annähernd 100 Zuschauer einen Sturmlauf des FC Urbar. Die Mädels wollten unbedingt den Sieg, der SV Niederwerth stemmte sich mit aller Macht dagegen. Der Tabellenführer kam eigentlich nur noch zweimal durch Freistöße von Wolff gefährlich vor das Urbarer Tor, ansonsten spielte nur noch die Heimelf.
Doch spätestens am gegnerischen Strafraum war auch sie mit ihrem Latein am Ende. So konnte der SV Niederwerth am Ende aufgrund seines großen kämpferischen Einsatzes einen Punkt bejubeln.
FC Urbar: Susanne Gerlich, Dana Rondorf, Svenja Henke, Mara Koch, Julia Haushahn, Janina Hürter, Kristina Geib, Maike Nissen, Victoria Kollmar, Selina Hoffmann und Denise Albat.
Am Sonntag, 13. November, muss der FC Germania Urbar um 16 Uhr beim verlustpunktfreien und neuen Tabellenzweiten SC 13 Bad Neuenahr II antreten.
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