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Tanzsportclub Neuwied

Andernacher Tanzpaar tanzt in der 1. Bundesliga

Andernacher Tanzpaar
tanzt in der 1. Bundesliga

Das Andernacher Tanzpaar Gerhard & Marietta Schalge ist in die Sonderklasse des deutschen Tanzsports aufgestiegen. Foto: C. Reichenbach Tanzsportverband Rheinland-Pfalz

11.01.2019 - 14:31

Neuwied/Andernach. Das Andernacher Tanzpaar Gerhard & Marietta Schalge hat es geschafft, in die S-Klasse, der Sonderklasse des deutschen Tanzsports, aufzusteigen. Die S-Klasse im Tanzsport ist zu vergleichen mit der 1. Bundesliga in anderen Sportarten. Das Tanzpaar begann mit dem Tanzen an der ortsansässigen Tanzschule Bitterlich. Vom Tanzfieber gepackt wechselten sie in den Breitensportbereich des Tanzsportclubs Neuwied. Durch die Motivation ihrer damaligen Trainer bestritten sie 2009 ihr erstes Turnier in der Klasse Senioren III D Standard. Sie gewannen das Turnier und ertanzten sich bei der Landesmeisterschaft die Goldmedaille in ihrer Leistungsklasse. Durch diese ersten Erfolge bestätigt, trainierten sie weiter fleißig und wurden in den Folgejahren mehrfache Landesmeister in den Leistungsklassen Senioren III D, C und B Standard.

Es folgte aus gesundheitlichen Gründen eine tänzerische Pause. Das Paar ließ sich jedoch nicht entmutigen, nahmen das Training wieder auf und wurden bereits 2016 in der Leistungsklasse Senioren IV B Standard wieder Landesmeister. Auch in den Folgejahren wiederholten sie diesen Erfolg. Im Spätherbst 2018 stiegen sie bei den Turnieren „Die Ostsee tanzt“ in Heiligenhafen in die Leistungsklasse Senioren IV S auf. Angefeuert von ihren Tanzfreuden tanzten sie gleich am nächsten Tag ihr erstes offizielles Turnier in der höchsten deutschen Amateurklasse und erreichten unter großem Jubel des Publikums das Finale. Am Ende sichtlich bewegt sagten Beide: „Es war für uns ein tolles, unvergessliches Erlebnis in diesem Rahmen, begleitet von unseren Tanzfreunden aufzusteigen und nun in der Sonderklasse mitzutanzen.“

Im Tanzsportclub Neuwied gibt es nicht nur Turnierpaare, sondern auch der Breitensport wird großgeschrieben. So beginnt am 27. Januar bis 31. März jeden Sonntag von 19 Uhr bis 20.30 Uhr wieder ein Einsteigertraining in den Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen. Anmeldungen nimmt Sportwart Helmut Kerschsieper unter E-Mail: Sportwart@tsc-neuwied.de oder telefonisch unter

0174 / 39 77 386 gerne entgegen. Weitere Informationen finden Sie unter www.tsc-neuwied.de.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Dazu passend ein Bericht in der "Jüdischen Rundschau": Wieder auf gepackten Koffern - Wegen des zunehmenden Antisemitismus fürchten junge Juden um ihre Zukunft in Deutschland. [Link v. d. Redaktion entfernt]
juergen mueller:
Ob Konrad-Adenauer-Ufer oder Kornpfortstraße - alles ist - und noch mehr - sanierungsbedürftig.Sich immer wieder als Kümmerer darzustellen und auf seinen Spaziergängen Probleme, die wir zuhauf in Koblenz haben, aufzuzählen, sollte man mit offenen Karten spielen, was heisst, wer soll das bezahlen. Es hapert überall, dazu brauchen wir keine Spaziergänger, die anscheinend nichts anderes u tun haben, Defizite aufzudecken, die lange bekannt sind u.nur darauf bedacht sind,sich immer wieder selbst in den Fokus zu setzen, was keine löst.Wer Forderungen stellt u. selbst im Stadtrat sitzt (oder dahin will, gell Herr Blank) sollte sich bei seinen Forderungen erst einmal Gedanken darüber machen, wie das bezahlt werden soll. Diese immerwährende Selbstdarstellung ist scheinheilig und täuscht über den wahren Hintergrund hinweg.
juergen mueller:
Das ist ja in der Politik nichts neues u. gehört einfach zu der Mentalität eines jeden Politikers, Dinge für sich in Anspruch zu nehmen, auch wenn sie nicht auf dem eigenen Mist gewachsen sind u.sich wohldurchdacht in den Vordergrund zu stellen. Das gehört neben Reden ohne wirklichen Inhalt einfach zum Handwerkszeug. Jeder Politiker sollte ein Präsent mit auf seinen Weg bekommen - ein LABER-Glas.Wenn ihm keiner zuhört: Deckel öffnen,reinlabern,Deckel schließen.Wenn keiner mit ihm spricht: Deckel öffnen,sein altes Gelaber anhören.Und das Ding mit den hygienischen Argumenten ist wirklich zweitrangig u.vorgeschoben.Da gibt es Beispiele,bei denen das Wort "Schwein" schon eine Beleidigung dieser Tiergattung darstellt.Und was die Grundwerte betrifft,so dürften gerade diejenigen,die sich damit gerne idendifizieren,erst einmal in Klausur gehen um zu verinnerlichen,was sie selbst damit verbindet.Denn Detailkenntnisse gehören ja nicht unbedingt zu einem Muss eines jeden Politikers.
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