ADAC Mittelrhein Jugend Kart Slalom Meisterschaft

Anstrengend für Mensch und Material

Erneut starkes Ergebnis der MSC Adenau Jugend in der Altersklasse K3

12.07.2017 - 09:06

Adenau. Der siebte von neun Läufen zur Mittelrheinischen ADAC Jugend Kart Slalom Meisterschaft fand in Bad Neuenahr statt. Der ortsansässige Ahr Automobilclub hatte einen recht schnell und flüssig zu fahrenden Parcours aufgebaut, Bei der Veranstaltung gingen Kids im Alter von acht bis 18 Jahren in fünf Altersklassen an den Start. Vom Lindner Hotels Nürburgring Jugend Kart Slalom Team des Motor Sport Clubs (MSC) Adenau e.V. im ADAC nahmen 19 Jungen und Mädchen an dieser Veranstaltung teil. Bei sommerlichen und heißen Witterungsbedingungen über 32 Grad war es für Mensch und Material sehr anstrengend.


Altersklasse K3

In der mit 23 Nachwuchsfahrern gut besetzten Altersklasse K3 gab es erneut ein starkes Ergebnis. Vivien Mattschall vom Lindner Hotels Nürburgring Jugend Kart Slalom Team des MSC Adenau fuhr nach ihrem Premierensieg beim Lauf in Kempenich wieder zwei tolle Wertungsrunden und platzierte sich am Ende auf Rang acht. In dem sehr dicht beieinanderliegenden Feld fehlten ihr nur knapp 0,9 Sekunden für einen Platz auf dem Treppchen. Ebenfalls ein tolles Ergebnis gab es für Maurizio Weishäupl. Zwei fehlerfreie Wertungsläufe bedeuteten den hervorragenden zehnten Platz. Maximilian Müller bestätigte ebenfalls seine positiven Leistungen und fuhr erneut ohne Pylonenfehler mit Platz zwölf ein super Ergebnis ein. Für Christopher Bartholomay hätte es ein gutes Top Ten Ergebnis werden können. Leider fuhr er in seinem zweiten Wertungslauf an einer Pylone ein wenig zu nah vorbei. Die Pylone fiel wie in Zeitlupe um und somit mussten zwei Strafsekunden zu der Fahrzeit hinzugerechnet werden. Mit Platz 14 sammelte er jedoch noch wichtige Punkte in der Meisterschaft, die für die Qualifikation zu den Endläufen wichtig sind. Erstmals ohne Pylonenfehler in seinen Wertungsläufen fuhr Noah Servos auf Platz 15. Für ihn in seinem ersten Jahr ein ganz tolles Ergebnis.

Altersklasse K1

In der Altersklasse K1 konnte Julia Segura ihre Leistungen langsam verbessern. Es mussten zwar immer noch Pylonenfehler hinzugerechnet werden, aber Platz elf war schon positives Ergebnis.

Altersklasse K2

In der Altersklasse 2 lief es an diesem Tag gar nicht rund. Nur Marek Jagus konnte seine Leistungen bestätigen und fuhr erneut fehlerfrei auf einen guten zwölften Platz. Elias Greten, Tommy Junk, Marc Rechenberg und Milena Müller sammelten in ihren Wertungsrunden mehrere Pylonenfehler und platzierten sich in der Ergebnisliste leider nur im hinteren Drittel.

Altersklasse K4

Lea Schöne vom Lindner Hotels Nürburgring Jugend Kart Slalom Team des MSC Adenau fuhr in der Altersklasse K4 ohne Probleme und fehlerfrei auf Platz zwölf. Der Spezialistin von Indoorkart Rennen kam der recht schnell gebaute Parcours sehr entgegen.

Altersklasse K5

Wie immer ging es in der Altersklasse K5 sehr, sehr eng zur Sache. Zwischen einem Platz auf dem Podest und Platz zehn lagen nur wenige Sekunden hinter dem Komma. Bei zwei Wertungsrunden bedeutet dies, hier etwas anders gefahren oder dort einen Tick zu lange gebremst und schon summieren sich die hundertstel Sekunden. Julia Bartholomay und Maximilian Simons fuhren ihre Wertungsläufe hervorragend und platzierten sich nur mit wenig Abstand auf die vorderen Positionen auf Platz zehn und elf. Für beide wertvolle Punkte auf dem Weg zur Qualifikation für die Endläufe. Bei Niklas Kohnen, Jolina Weishäupl, Jann Keienburg und Dennis Breitbach lief es genauso bescheiden wie in der Altersklasse K2. Sie sammelten ebenfalls Strafsekunden für umgeworfene Pylonen, die auf die Fahrzeit hinzugerechnet wurden. Im Endergebnis lagen sie daher leider nur hinteren Drittel.

Weitere Informationen unter www.MSCAdenau.de

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Die Zahl der linksextremen Gewalttaten in Deutschland ist viel stärker angestiegen als die der rechtsextremen und ist auch deutlich höher, jüngstes, trauriges, Beispiel waren die Krawalle zum ersten Mai in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main und anderen Städten....
Gabriele Friedrich:
Das sind keine Unbekannten, das sind frustrierte Jugendliche, die ihre Wut und ihren Frust da ablassen, auch natürlich durch Corona, weil sie nirgendwo hinkönnen um ihre Kräfte zu messen. Man muss wissen, wo diese Bäume sind, das geht nur, wenn da einer "heimisch" ist. Heutzutage kann man nicht mal...
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