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Leichtathletik Wachtberg e.V.

Athleten gewinnen die Athletics League

Virtueller Wettkampf vom LVN

Athleten gewinnen die Athletics League

Die Sportler des Leichtathletik Wachtberg e.V. konnten sich miteinander messen.Foto: Privat

14.07.2020 - 16:09

Wachtberg. Der Leichtathletik-Verband Nordrhein e.V. veranstaltete in der Coronazwangspause zwei virtuelle Wettkämpfe.

Die kleinen Sportler bis U10 konnten sich im KiLa-Summer-Cup miteinander messen. Nach vier spannenden Challenges konnte sich das Team „LaWa Drachentöterinnen“, bestehend aus Maya Gey (9), Lilith Gey (9) und Franziska Wirth (8) gegen 46 andere Teams behaupten und gewann - mit Abstand - den Wettkampf! In der Athletics League traten fast 500 Leichtathleten bis U20 einzeln und in Teams gegeneinander an.

Insgesamt sieben Challenges mussten bewältigt werden, die jeweils Elemente der Leichtathletik aufgriffen, aber auch Spaß machten. Die Aufgabe „Streichholzweitwurf“ war an die Bewegungen des Speerwurfs angelehnt, der 20m-Frequenzsprint über Hindernisse erinnerte an den Hürdenlauf, aber die anstrengendste Disziplin war mit Abstand der Pendellauf, bei dem die Athleten insgesamt 600m ablaufen musste, um Gegenstände einzusammeln. Nach einigen Unstimmigkeiten mit den eingereichten Ergebnissen der anderen Vereine, war man sich schon fast sicher, keine obere Platzierung zu erreichen.

Umso größer war nach einem Blick auf die Endergebnisse die Freude: Tom Gey (11), Jesper Lebonte (12) und Techaphat Reymair (13) konnten die Teamwertung in der Altersklasse bis U14 gewinnen und auch die Mädchen waren sehr erfolgreich: Beide Teams konnten sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen! So belegte LaWa2, bestehend aus Maya Gey (9), Julia Trimborn (11) und Luisa Meedin (11) in der Altersklasse bis U14 extrem knapp vor LaWa1, bestehend aus Marla Münch (11), Frieda Haupts (11) und Mona Münch (13), Platz 1 der Team-Gesamtwertung.

Die besten Einzelwertungen hatten in der U14 die erst 11jährige Luisa Meedin mit einem 8. Rang von 148 Teilnehmerinnen und Techaphat Reymair, der sich auf Platz 2 von 90 Teilnehmern behaupten konnte. Auch in der wettkampffreien Zeit haben die Athleten vom Leichtathletik Wachtberg e. V. mal wieder gezeigt, wie konkurrenzfähig sie sind - immer vorne mit dabei!

Als Belohnung für diese tolle Leistung gab es für alle Sieger einen Pokal und alle Teilnehmer erhielten eine Medaille - für Maya gab es direkt 2, da sie in beiden Cups antrat und mit ihren Teams gewonnen hat!

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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