Lokalsport | 29.06.2016

TuWi Adenau, Abteilung Badminton

Aufstieg in die Bezirksliga

Die erfolgreichen Badmintonspieler des TuWi Adenau.privat

Adenau. Seit gerade mal fünf Jahren nimmt die Badminton-Abteilung des TuWi Adenau am Spielbetrieb des Badminton-Verbandes Rheinland (BVR) teil. Gleich im ersten Jahr gelang der Aufstieg von der Kreisliga in die Bezirksklasse, wo sich das Team sofort im Mittelfeld platzieren konnte. Nach kontinuierlicher Steigerung errang es nun in der jüngsten Saison den zweiten Tabellenplatz, der zum Aufstieg in die Bezirksliga qualifiziert, die zweithöchste Spielklasse im BVR. Jetzt heißt es Training, Training, Training - denn dort wird auf weitaus höherem Niveau gespielt.

Die erfolgreichen Badmintonspieler des TuWi Adenau.Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Lampionfest in Weißenthurm
Heimat aktiv AW
Heimat aktiv erleben
Bestellung Nr.: 4300003040-W100-606  /AZ Commodity Mayen KW 25
Stellenausschreibung Lagermeister / Lagermitarbeiter
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
Empfohlene Artikel
18

Westum/Löhndorf. Große Freude bei der F-Jugend des Jahrgangs 2017 der SG Westum-Löhndorf: Dank der großzügigen Unterstützung von Julius Arnold, Inhaber der Marktapotheke, konnten sich die Kinder über neue Trainingspullover freuen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die niedergebrannte Zimmerei von außen.
1599

Firmenhalle einer Zimmerei in Brohltal-Ost brennt in der Nacht auf Samstag bis auf die Grundmauern ab

20.06.: 110 Feuerwehrleute und Helfer kämpfen gegen die Flammen

Niederzissen. Die Werkhalle der Zimmerei Reimund Müller im Industriegebiet Brohltal-Ost ist in der Nacht zum Samstag ein Raub der Flammen geworden. Der Feueralarm bei der Feuerwehr Brohltal ging um 22.50 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Fabrik bereits lichterloh. Feuerwehren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und auch Andernach wurden umgehend zur Verstärkung angefordert, sodass rund 110 Feuerwehrleute und Helfer in der Nacht gegen ein Ausbreiten des Großfeuers kämpften.

Weiterlesen