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Sascha Müller erhält DTB-Trainer-Award

Ausgezeichneter Trainer

Der Tennistrainer für Engagement in Jugendarbeit geehrt

Ausgezeichneter Trainer

Die Auszeichnung wurde Sascha Müller von DTB-Präsident Ulrich Klaus (re.) und DTB-Vizepräsident Hans-Wolfgang Kende (li.) überreicht. Foto: TVR

26.02.2020 - 09:56

Koblenz. Im Rahmen der diesjährigen Koblenz Open wurde der Verbandstrainer des Tennisverbandes Rheinland Sascha Müller mit dem DTB-Trainer-Award 2020 für außergewöhnliche Leistungen im deutschen Tennissport ausgezeichnet. DTB-Präsident Ulrich Klaus und DTB-Vizepräsident Hans-Wolfgang Kende überreichten Sascha Müller die Auszeichnung für „außergewöhnliche Leistungen im deutschen Tennissport“, wie Präsident Klaus in seiner Laudatio ausführte. Der Ehrenpreis war 2018 vom Deutschen Tennis Bund als Auszeichnung für die Würdigung besonderer Trainer-Leistungen ins Leben gerufen worden.


Herausragendes Engagement


Klaus lobte das herausragende Engagement des 43-jährigen Rheinländers: „Sascha leistet seit vielen Jahren großartige Arbeit in einem für den Sport extrem wichtigen Bereich. Als Verbandstrainer kümmert er sich hauptverantwortlich um den Jugend-Kader, um Kinder, die mit etwa sechs bis acht Jahren in das Sportgefüge des Verbandes integriert werden und im besten Fall bis zum Eintritt ins Erwachsenenalter unter seinen Fittichen bleiben. Als DTB-A-Trainer ist er hervorragend ausgebildet, sein Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Kindern und Eltern zeichnet ihn aus. Nur wenige Trainer verfügen über so viel Feingefühl, deshalb verdient Sascha diesen Preis“.


Leidenschaftlicher Nachwuchsförderer


Müller ist seit Jahren im Tennisverband Rheinland tätig, zunächst als Honorartrainer, seit 2016 als hauptamtlicher Verbandstrainer im TVR sowie als Landestrainer des Tennisverbandes Rheinland-Pfalz. Er hat sich in vieler Hinsicht als Trainer verdient gemacht, seine große Leidenschaft gilt der Förderung von Nachwuchsspielern. Er begleitete unter anderem Anna-Lena Friedsam auf einigen entscheidenden Stationen ihrer bisherigen Karriere und mit der Gründung des Pilotprojekts „Trainings Base für Profispieler“ im LZ Koblenz konnte er jungen Sportlern, die den Weg ins Profitennis einschlagen wollen, an den Standort binden und damit den Eintritt in eine Profilaufbahn erleichtern.

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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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