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Ehrenamtspreisträgerin 2019 des Fußballkreises Koblenz

Barbara Kohl erhält den DFB Ehrenamtspreis

Barbara Kohl erhält
den DFB Ehrenamtspreis

Barbara Kohl wurde für ihr langjährige, ehrenamtliche Arbeit ausgezeichnet. Foto: FSV RW Lahnstein

02.12.2019 - 15:18

Lahnstein. Barbara Kohl ist Ehrenamtspreisträgerin 2019 des Fußballkreises Koblenz. Sie wurde beim Treffpunkt Ehrenamt für langjährige und verdienstvolle ehrenamtliche Arbeit im Verein ausgezeichnet. Der Preis beinhaltet ein Wochenende im pfälzischen Edenkoben. Im neuen Jahr wird ihr, im Rahmen einer Veranstaltung, die Urkunde und die Uhr des DFB zu ihrer Auszeichnung überreicht. Als sich im Jahr 2011 der Verein FSV Rot-Weiß Lahnstein neu gründete, erklärte sie sich spontan bereit, das Amt der Schatzmeisterin auszuüben. Insbesondere die finanz- und steuerrechtlichen Entwicklungen und die damit verbundene ordnungsgemäße Buchführung stellen die Schatzmeister der Vereine vor immer größere Herausforderungen- Kohl hat alles im Griff. Sie kümmert sich auch um die Mitgliederverwaltung mit mittlerweile circa 400 Mitgliedern. Sie hatte die Idee der Erstellung von Versendung von Glückwunschkarten, die jedes Mitglied zum Geburtstag erhält. Sie hat sich seit dem Jahr 2017 maßgeblich für den Umbau des Lahnsteiner Tennen-Platzes in einen Kunstrasenplatz verdient gemacht. Denn hier konnte sie durch stetige Akquise und „Klinkenputzen“ mit dazu beitragen, dass die finanziellen Mittel seitens des Vereins für den Bau des Kunstrasenplatzes aufgetrieben werden konnten. Bei den Verhandlungen mit der Stadtverwaltung war sie stets vor Ort, um die finanzielle Seite der Baumaßnahme mit ihrem Fachwissen in steuerrechtlichen Aspekten abzudecken. Die Arbeiten am Kunstrasenplatz fertiggestellt und die Abnahme erfolgte bereits.

Ergebnisse: D-Junioren Leistungsklasse, TuS RW Koblenz II – FSV RW Lahnstein 0:3 (0:2), Tore für Lahnstein: (2., 16., 58.) Tom Kup. C-Junioren Bezirksliga, JSG Untermosel Kobern – FSV RW Lahnstein 1:0 (0:0).

Vorschau: Am Samstag 7. Dezember: D-Junioren Kreispokal, 11 Uhr, JSG Rheinhöhen Urbar II – FSV RW Lahnstein. Sonntag 8. Dezember: Bambini Futsal-Sparkassenhallencup 2020, Runde 2, Gruppe 4, Spielort: Franz-Mohrs-Halle KO-Rübenach, In der Klause 2, 14 bis 16:45 Uhr, FSV RW Lahnstein (5 Spiele)

.Pressemitteilung

des FSV RW Lahnstein

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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