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Fußball-Rheinlandliga

Beide Teams boten wenig Erwärmendes

VfB Linz - TuS Koblenz II 0:0

28.02.2018 - 08:50

Linz. Am 21. Spieltag der Fußball-Rheinlandliga trennten sich der VfB Linz und der TuS Koblenz II nach einer niveauschwachen Partie am Ende mit einem gerechten torlosen Remis.

Es war eine emotionslose und von vielen Fehlern geprägte Begegnung, an der sich die treuen, frierenden Zuschauer beim besten Willen nicht erwärmen konnten.

„Ein Sieg wäre natürlich ideal gewesen.

Doch ich bin unter dem Strich nicht unzufrieden. Wir haben nach der Winterpause gegen die Spitzenteams Trier-Tarfost und Koblenz nicht verloren und haben keine Gegentore kassiert“, betonte VfB-Trainer Paul Becker nach dem Abpfiff und fuhr fort: „Im Spiel nach vorne müssen wir so lange Geduld haben, bis alle Leistungsträger wieder an Bord sind. Spätestens wenn es gegen die Mitkonkurrenten im Abstiegskampf geht, müssen wir selbst wieder treffen.“ Weh tat Becker vor allem, dass der torgefährliche Mario Seitz gegen Koblenz wegen einer Grippe kurzfristig ausfiel. In der 89. Minute hätte sich Becker fast noch über drei Punkte freuen dürfen. Nach schöner Vorarbeit von Yannik Becker und Leonor Tolaj setzte Michael Fiebiger einen Kopfball an den Pfosten.

Ansonsten gab es nur wenige Höhepunkte. Dazu gehörten zwei Großchancen auf beiden Seiten. Bereits nach acht Minuten war es der VfB-Abwehrspieler Yannick Dillmann, der seine Mannschaft vor einem Rückstand bewahrte Er klärte den Kopfball des Koblenzer Delil Arbursu für seinen schon geschlagenen Keeper Sebastian Seitz auf der Torlinie. Auf der anderen Seite war es der Linzer Fiebiger (15.), der den Ball freistehend über das TuS-Gehäuse schoss. Ansonsten lebte das Spiel von Fehlpässen, Missverständnissen und „Halbchancen“.

Fazit: Der Kaiserberg hat schon wesentlich bessere Begegnungen erlebt. Beide Teams hatten nicht ihren besten Tag erwischt. Es gab nur wenige, nennenswerte Tormöglichkeiten. Deshalb geht das 0:0 in Ordnung. Die Partie hatte wirklich keinen Sieger verdient. Die Punkteteilung war auf jeden Fall für beide Teams im Kampf gegen den Abstieg bzw. um die Meisterschaft schmerzlich.

VfB Linz: S. Seitz, Dillmann, Joch, Burghard, Kyrion, Lemke (72. Friese), Aslan, Böcking, Y. Becker,Tolaj, Fiebiger

Schiedsrichter: Sören Müller (Burgschwalbach).

Zuschauer: 100.


Vorschau


Am kommenden Sonntag ist der VfB Linz um 15 Uhr bei der SG 99 Andernach zu Gast. Die Platzherren haben mit 52 erzielten Toren den torgefährlichsten Angriff der Liga.

Allerdings haben sich die Schützlinge von SG-Trainer Josef Kowalski zuhause schon drei Niederlagen erlaubt. Im Hinspiel setzten sich die Andernacher auf dem Kaiserberg mit 3:1 durch. Allerdings agierte das Becker-Team ab der 28. Minute nur noch mit zehn Spielern, weil Fabian Lacher die Rote Karte wegen Beleidigung eines Gegenspielers gesehen hatte. Mit einem weiteren Punkt könnte sich VfB-Coach Becker mit Sicherheit gut anfreunden.

LS

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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