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Offizieller DTM-Saisontest findet am Nürburgring statt

DTM kehrt 2020 erstmals offiziell auf eine Rennstrecke zurück

Erprobungsfahrten vom 8. bis 11. Juni 2020

DTM kehrt 2020 erstmals offiziell auf eine Rennstrecke zurück

Die PS-starken Fahrzeuge der DTM kehren in diesem Jahr deutlich früher an den Nürburgring zurück, als ursprünglich geplant. Der offizielle Test in der Eifel vom 8. - 11. Juni ist für die Rennserie gleichzeitig der erste Einsatz auf einer Rennstrecke in 2020. Copyright: DTM

21.05.2020 - 09:58

Nürburg. Vom 8. bis 11. Juni werden die Teams der DTM am Nürburgring für den Saisonstart testen. Im Rahmen der vier Tage plant die Rennserie erstmals offiziell in diesem Jahr auf die Rennstrecke zurückzukehren. Möglich macht dies ein umfangreiches Gesundheitskonzept, welches dank der Infrastruktur an der Grand-Prix-Strecke bedenkenlos umgesetzt werden kann. Hierzu gehört neben der Einhaltung der Abstands- und Hygienerichtlinien auch, dass das gesamte Personal der beteiligten Teams und Organisationen täglich auf etwaige Symptome der Atemwegserkrankung Covid-19 überprüft wird. Zuschauer sind nach dem Konzept hingegen nicht zugelassen. Die Tribünen des Nürburgrings und auch das Fahrerlager bleiben deshalb für die Erprobungsfahrten geschlossen.

„Wir freuen uns, dass am 8. Juni zum ersten Mal wieder die Motoren von Rennfahrzeugen am Nürburgring zu hören sind“, sagt Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort im Hinblick auf die Erprobungsfahrten der DTM. Zwar konnten dieses Jahr die Teams der Nürburgring Langstrecken-Serie bereits im März ihre Test-Runden drehen, anschließend kam jedoch der Corona-Lockdown und damit verbunden eine lange Motorsport-Pause. Inzwischen sind die Touristenfahrten und Fahrtrainings auf der Rennstrecke in der Eifel wieder mit neuem Konzept durchführbar und mit der Rückkehr der Rennteams folgt für Markfort der nächste Schritt: „Wir haben im Rahmen unserer Gesundheitskonzepte gute Erfahrungen bei der Durchführung der Fahraktivitäten gemacht. Diese Erkenntnisse sind nun in Zusammenarbeit mit der ITR auch in die Trainings- und Erprobungsfahrten der DTM eingeflossen. Wir haben gemeinsam einen Weg für die Durchführung gefunden. Ich denke das ist ein wichtiger Schritt für den Nürburgring, für die DTM und - in diesen Zeiten - auch für den Motorsport insgesamt.“


ITR-Konzept trifft am Nürburgring auf geeignete Infrastruktur


Für den Geschäftsführer der ITR, Marcel Mohaupt, bedeutet der nun angesetzte Test-Termin am Nürburgring ebenfalls einen ersten Schritt zurück zur Normalität und die vielversprechende Aussicht, dass die DTM noch in diesem Jahr wieder Rennen bestreiten wird: „Die Vorbereitungen für unsere neue DTM-Saison, die mit den offiziellen Testfahrten im kommenden Monat auf dem Nürburgring beginnt, laufen auf Hochtouren. Wir freuen uns, dass wir dank unseres Gastgebers am Nürburgring die Infrastruktur vorfinden, die Tests mit entsprechenden Abstands- und Hygieneregeln hervorragend ermöglicht. Dies ist für uns der erste Schritt in die von allen mit Spannung erwartete Saison. Wir sind äußerst zuversichtlich, im Jahr 2020 packende Rennen auszutragen und bald einen neuen Kalender zu veröffentlichen, der den Anforderungen an eine ‚Neue Normalität‘ auch im Motorsport Rechnung trägt.“

Weitere Informationen gibt es unter www.dtm.de und www.nuerburgring.de

Pressemitteilung Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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