Lokalsport | 28.07.2020

SV Wachtberg - Volleyball

Das Abenteuer Regionalliga beginnt

Endlich kann auch wieder in der Halle trainiert werden. Foto: privat

Wachtberg. Nach dem dritten Aufstieg in Folge spielt die erste Damenmannschaft des SV Wachtberg ihre erste Regionalligasaison – die vierthöchste Spielklasse in Deutschland - überhaupt. Auch in den schweren Zeiten von Corona die Volleyballerinnen aus Wachtberg positives berichten: Seit dem 8. Juli 2020 durfte unter Auflagen endlich der Trainingsbetrieb wieder aufgenommen werden - auch dank der Gemeinde Wachtberg, die trotz Ferien die Halle für alle Sportler offen lässt. Zuvor wurden fleißig (natürlich unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelung) im Sand die Trainingseinheiten vollzogen um die körperliche Fitness wiederaufzubauen.

Allen Beteiligten kann garantiert werden, dass das Team in den kommenden Wochen der Vorbereitung das Beste aus sich herauskitzeln wird, denn geschwitzt wird bereits jetzt schon fleißig mit voller Vorfreude auf die kommende Herausforderung: Mit Athletik-, Muskelaufbau-, Koordinations-, Sprungkraft-, Schnelligkeitstraining, Vorbereitungsspielen und zusätzlichen Trainingseinheiten gewöhnen sich die Spielerinnen zur Zeit an den neuen Ball, den es ab der Regionalliga aufwärts zu nutzen gilt und bereiten sich tatkräftig vor, um die Leistung an das höhere Niveau der Regionalliga anzupassen. Dank des neuen Co-Trainers Philipp Schmidt kann noch spezifischer an jeder einzelnen Position „Feinschliff betrieben“ und individuelle Übungen positionsgetreuer durchgeführt werden. Vier Augen sehen bekanntlich mehr als Zwei. Alle sind sehr gespannt, was die vier Traineraugen nun aus dem Team herausholen wird. Auf dem Spielfeld konnte man sich mit drei Neuzugängen verstärken, Hanna Steinfels wechselt vom TSV Bayer Leverkusen, dem inoffiziellen Regionalligameister 2020 nach Wachtberg. Vom rheinland-pfälzischen Regionalligisten FC Wierschem wechselt Amelie Glück ins Drachenfelser Ländchen und zu guter Letzt profitiert der Verein weiterhin von der guten Jugendarbeit: Das jüngste Küken der Mannschaft wird in der kommenden Saison Anya Popkova sein, die den Sprung von der zweiten in die erste Damenmannschaft wagt.

Endlich kann auch wieder in der Halle trainiert werden. Foto: privat

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