Lokalsport | 02.04.2019

Golfclub Rhein-Wied e.V. hatte zur Mitgliederversammlung 2019 eingeladen

Das Projekt „Wasserversorgung der Zukunft“ wird realisiert

Golfclub lädt am 5. Mai zum „Tag der Offenen Tür“ ein

Das Areal des Golfclubs Rhein-Wied e.V. ist trotz langandauernde Trockenheit in 2018in einem hervorragenden Zustand. Mit dem Projekt „Wasserversorgung der Zukunft“soll eine unabhängige Wasserversorgung gesichert werden. Foto: Privat

Neuwied/Region. Kürzlich begrüßte der Präsident des Golf-Clubs Rhein-Wied e.V., Paul Krumholz, im Gesellschaftsraum auf Gut Burghof 184 Vereinsmitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Golf-Clubs Rhein-Wied e.V. Zunächst dankte der Präsident den Damen des Sekretariats und den Greenkeepern für ihre hervorragende Arbeit im letzten Jahr und dem Ehepaar Schnorrenberg, das mit seinem Team für eine gute Küche auf dem Burghof sorgt. Weiterhin begrüßte er das neue Hausmeister Ehepaar, und wünschte ihnen viel Freude bei der Arbeit auf dem Burghof. Für die gute Jugendarbeit bedankte er sich beim Jugendwart, Frank Koch, der die Jugendlichen mit Lorena Kölsch und Dr. Andrea Schüller, gemeinsam mit den beiden Trainern, Andre Müller und Mohammed Slimane, betreute.

In seinem Jahresbericht informiert Paul Krumholz über die durch die DSGVO für den Golfclub entstandene Herausforderung und weitere Besonderheiten des letzten Jahres. Eine Herausforderung für den Club im Jahr 2018 war die langandauernde Trockenheit, die zu erheblichen Kosten durch den Zukauf von Wasser zur Bewässerung des Golfplatzes geführt hatte. Aber nur so war der hervorragende Zustand des gesamten Areals zu gewährleisten. Nach einer kurzen Darstellung der Entwicklung der Mitgliederzahl im Deutschen Golfverband - hier ist ein Rückgang zu verzeichnen - im Vergleich zum Golfclub Rhein-Wied e.V., der einen leichten Anstieg der Mitgliederzahl von 1,8% hat, stellte Dr. K. Marohl in kurzen Worten Idee und Plan für eine Verknüpfung von Golf und Natur dar.

Der Kassenbericht und der Bericht der Kassenprüfer bestätigten dem Schatzmeister Josef Bündgen eine sehr gut geführte Kasse. Das Präsidium wurde einstimmig entlastet und die Änderung der Beitragsordnung - Gast-/Zweitmitgliedschaft - wurde im Anschluss einstimmig beschlossen.

Der Haushaltsentwurf für 2019 wurde anschließend ohne Gegenstimme angenommen.

Im letzten Jahr musste sich der Platzwart aus beruflichen Gründen zurückziehen und das Amt wurde kommissarisch durch Bernd Rieger übernommen, der von der Mitgliederversammlung ohne Gegenstimme zum Platzwart gewählt wurde.

Anträge der Mitglieder zum Entscheid durch die Mitgliederversammlung wurden vorgetragen, diskutiert und abgestimmt. Wegen der in Zukunft immer wichtiger werdenden, unabhängigen Versorgung mit Wasser stellten der Präsident und der Architekt Alfons Tamburro das Projekt „Wasserversorgung der Zukunft im Golfclub Rhein-Wied“ durch Regenerieren der vorhandenen Brunnen und die Neuanlage eines Teiches mit einem am Fassungsvermögen von ca. 6800 Kubikmeter vor. Das Projekt fand nahezu uneingeschränkten Zuspruch und wurde ohne Gegenstimme angenommen.

Unter „Verschiedenes“ wurde besonders, um der Altersstruktur des Clubs gerecht zu werden, neben anderen Punkten eine weitere Anschaffung von E-Carts, insbesondere für die älteren Clubmitglieder, diskutiert und beschlossen.

Reinschnuppern am „Tag der offenen Tür“

Der Golfclub freut sich auch weiterhin über neue Mitglieder. Für alle, die gerne einmal diesen schönen Sport kennenlernen möchten, besteht am 05.05.2019 Gelegenheit dazu. Auf dem Gelände des Golfclubs findet ein „Tag der Offenen Tür“ statt. Hier haben alle Interessenten die Gelegenheit, unter Anleitung auf der Driving-Range oder auch auf dem Putting-Green selbst den Schläger in die Hand zu nehmen. Interessenten können sich wenden an das Sekretariat, Telefon 02622-83523 oder per E-Mail an info@gc-rhein-wied.de. Dort gibt es weitere Information.

Das Areal des Golfclubs Rhein-Wied e.V. ist trotz langandauernde Trockenheit in 2018 in einem hervorragenden Zustand. Mit dem Projekt „Wasserversorgung der Zukunft“ soll eine unabhängige Wasserversorgung gesichert werden. Foto: Privat

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